Baader Bond Markets News vom Anleihenexperten Klaus Stopp. Bei Sanktionen gegen Russland bleiben Hintertüren offen. Das Praxismagazin für Finanzthemen Onlineausgabe des Printmagazins Finanzen Markt & Meinungen.

 
 
31.07.2014 12:23 Uhr
ANLEIHEN

Anleihenexperte Klaus Stopp: Fed verkündet Ende der Anleihekäufe

FrankfurtMain/München, 31.07.2014 12:23 Uhr (Klaus Stopp)

Gestern war es soweit. Nach der zwei­tä­gigen Sitzung des Offen­mark­taus­schusses der ameri­ka­ni­schen Noten­bank (Fed) wurde das offi­zi­elle Ende der monat­li­chen Anlei­he­käufe für Oktober in Aussicht gestellt und gleich­zeitig wurde die Ankaufsumme für den August erwar­tungs­gemäß auf 25 Mrd. US-Dollar redu­ziert.

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Klaus Stopp
Klaus Stopp ist Head of Market Making Bonds der Baader Bank und stellt seine Analysen seit 15 Jahren vor.

Damit gibt es keine Änderungen in der Zinspolitik der Fed, sondern man setzt auf Kontinuität. Vor dem US-Kongress hatte die Fed-Präsidentin Janet Yellen vor kurzem bereits angedeutet, dass mit Blick auf die wirtschaftliche Lage die finanzpolitische Stimulanz weiter zurückgefahren wird. Das Auslaufen des Ankaufprogramms wird auch nicht unweigerlich eine Zinserhöhung nach sich ziehen. Ob allerdings erst, wie bisher erwartet, im März 2015 mit einer kleinen Zinsanpassung zu rechnen ist, wird auch von den anhaltenden Spannungen zwischen Russland und dem Westen abhängen.

Spannend ist auch die Frage, ob nach der Finanzkrise, die mit Unmengen an Geld bekämpft wurde, wieder zu den alten Mechanismen zurückgekehrt werden kann. Sicherlich wird der Instrumentenkoffer der Notenbank künftig erweitert werden. Bereits seit September leiht sich die amerikanische Notenbank täglich von Banken und anderen Kapitalsammelstellen Geld und besichert diese Geschäfte mit Staatsanleihen. Solche Transaktionen verändern die bisherigen Mechanismen des Geldmarktes und könnten der Auftakt für neue Geschäftsideen sein. Aber auch die Reinvestition der fällig gewordenen Gattungen ist als Stimulanz-Faktor nicht zu unterschätzen. Sicherlich wird nicht jede Rückzahlung automatisch wieder investiert, aber als Instrument der Feinsteuerung wäre sie jederzeit einsetzbar.

Bei Sanktionen gegen Russland bleiben Hintertüren offen

Es sind die zahlreichen politischen Krisen und militärischen Konflikte, die die Verzinsung für Bundesanleihen auf ein Rekordtief drücken. Angesichts der Ukraine-Krise sowie des Gaza-Krieges, den Unruhen im Irak und in Syrien ist die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen auf ein Rekordtief von 1,109% abgesackt. Darüber hinaus spielt natürlich die weiterhin ultralockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) eine entscheidende Rolle. Und weil von den Zentralbanken in den USA und Großbritannien erwartet wird, dass sie die Zinsen eher erhöhen werden als die EZB, werfen Staatsanleihen aus diesen Ländern mehr als das Doppelte der Rendite von Bundesanleihen ab. Diese Einflüsse überlagern die Tatsache, dass die deutsche Wirtschaft sich gut entwickelt, was eher für steigende Zinsen spricht.

Angesichts des bevorstehenden Anziehens der Sanktionsschraube gegen Russland bekommt das Land am Kapitalmarkt die Folgen bereits deutlich zu spüren. So musste die Notenbank in Moskau erneut eine Auktion von Staatsanleihen absagen. Als Grund gelten die deutlich gestiegenen Risikoaufschläge für russische Staatsanleihen. So ist der Zins für auf Rubel lautende zehnjährige Schuldtitel auf ein Niveau von 9,4% gestiegen. Ein bis 7/2018 laufender Bond auf US-Dollar (249138) ist binnen einer Woche von 131,96% auf ca. 129,29% zurückgefallen. Ein weiterer US-Dollar-Bond aus Moskau (A1AWTB) mit einer Endfälligkeit in 4/2020 sank von 105,385% auf 104,025%. Auch ukrainische Anleihen leiden unter dem kriegerischen Konflikt – so wie ein bis 7/2017 laufender Titel in US-Dollar (A1G7QA), der in dieser Woche von 102,65% auf rund 101,025% verloren hat.

Neben einer Reihe von Handelsrestriktionen soll für russische Banken, an denen der Staat mehr als 50% hält, der Zugang zu Europas Finanzmärkten beschränkt werden. Davon sollen die Sberbank, die VTB Bank, die Gazprombank und die Wneschekonombank betroffen sein. Eine Veröffentlichung der EU-Liste ist für heute anberaumt. Dann dürfen EU-Bürger diesen Instituten kein frisches Kapital mehr zur Verfügung stellen. Ähnlich agiert Washington, das mit der Bank von Moskau, der Russischen Landwirtschaftsbank sowie ebenfalls der VTB drei weitere Banken auf die Sanktionsliste gesetzt hat. Mit diesem Schritt soll diesen Instituten der Zugang zu mittel- und langfristiger Dollarfinanzierung erschwert werden. Doch drängen sich in diesem Zusammenhang viele Fragen auf. Warum ist die Sberbank, die mehrheitlich dem russischen Staat gehört, nicht auf der US-Liste? Oder warum hat man bei den EU-Sanktionen die EU-Töchter der russischen Banken ausgeklammert? Somit ist z.B. die VTB auf Zypern nicht von den Sanktionen betroffen! Damit lässt das westliche Sanktionsprogramm einige Hintertüren für Moskau offen.

Dass die Sanktionen auch für die europäische Wirtschaft nicht folgenlos sein werden, ist klar. So rechnet die EU-Kommission mit Wachstumseinbußen von 0,3 bis 0,4%-Punkten in diesem und im kommenden Jahr. Die Flucht der Anleger in Bundesanleihen wird jedenfalls nochmals befeuert. Es würde aber nicht verwundern, wenn sich Investoren verstärkt britischen oder US-amerikanischen Anleihen zuwenden. Schließlich sind diese Länder weiter weg von den Konfliktherden, und darüber hinaus rentieren deren Bonds mehr als doppelt so hoch wie Bundestitel.

Casino Guichard Perrachon bildet die Ausnahme

Auch in dieser Woche hat der Primärmarkt für Corporate Bonds nur sehr wenig zu bieten. Lediglich Casino Guichard Perrachon, eine französische Supermarktkette, emittierte eine 900 Mio. €-Anleihe mit einem Kupon von 2,798% und einer Laufzeit von 12 Jahren (August 2026). Die Anleihe (FR0012074284) wurde zu Pari begeben, was einem Spread von +125 bps über Mid Swaps entsprach. Wie groß die Not der Investoren ist, verdeutlicht die hohe Nachfrage nach diesem Bond (mehr als 3-fach überzeichnet).

Da der Anlagenotstand bei vielen Investoren allerdings immer noch sehr groß ist, kann man sich als Anleger in solchen Zeiten glücklich schätzen, einen funktionierenden Sekundärmarkt zur Verfügung zu haben.

Somit sehen wir weiterhin Umsätze in den in der Vorwoche begebenen Anleihen Phoenix (A1ZMLY), Royal Mail (A1ZMMG) und Gecina (A1ZMME).

Buenos Aires vor der erneuten Staatspleite

Kurz vor Ablauf der Frist gestern um Mitternacht (Ortszeit) erklärte Argentiniens Staatschefin erneut die Bereitschaft ihres Landes, alle Gläubigerforderungen zu bedienen. Allerdings forderte Kirchner „gerechte, ausgeglichene, legale und nachhaltige" Bedingungen, was darauf hinwies, dass Buenos Aires eine Lösung wünschte, die dem Land einen Gesichtsverlust ersparte. In der Sache geht es um klagende US-Hedgefonds, die auf die volle Auszahlung von argentinischen Bonds über rund 1,3 Mrd. US-Dollar pochen – ein Anspruch, für die sie sich einen Rechtstitel vor einem US-Gericht erwirkt haben.

Argentinien steckte dabei in der Zwickmühle. Denn bei einer vollen Bedienung der Hedgefonds könnte ein anderer, milliardenschwerer Schuldenschnitt-Deal mit der überwiegenden Mehrheit seiner Gläubiger wieder platzen. Nun scheint die Tür aber geschlossen zu sein und alle beteiligten Parteien werden nicht müde, die Gegenpartei für das Scheitern verantwortlich zu machen. Dies ist die Zeit der Wortspielereien: Staatspleite, teilweise Default, etc. Das ist jetzt Auslegungssache, aber auch ganz traurig für die Bevölkerung Argentiniens.

Nachdem die Parteien im Laufe des Julis aufeinander zugegangen waren, hatten sich zunächst die Kurse der argentinischen Staatsanleihen erholt. So stieg eine bis 9/2027 laufende US-Dollar-Staatsanleihe (WKN: 195106) auf ein neues Jahreshoch von ca. 118,26%, bevor sie unter dem Eindruck der zu Ende gehenden Frist am gestrigen Handelstag auf ca. 110% zurückgefallen ist. Auch die 2005 umstrukturierten Titel machten die Entwicklung mit. Entsprechend sank eine noch in D-Mark ausgegebene Staatsanleihe aus Buenos Aires (134091) binnen einer Woche von rund 91,25% auf ein Niveau von 84%.

Vom Heiligen Geist verlassen

Die Krise um die portugiesische Großbank BES (Banco Espírito Santo) spitzt sich zu. So hat das angeschlagene Institut eine für heute angesetzte außerordentliche Aktionärs-Generalversammlung kurzfristig abgesagt und auf unbestimmte Zeit vertagt. Grund: Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens gegen den Hauptaktionär, die Espírito Santo Financial Group (ESFG), die 20% an der BES hält, steht kurz bevor. Damit stehen insgesamt drei Gesellschaften der BES-Gruppe vor der Pleite. Auch die Investmentgesellschaft RioForte und die Espírito Santo International (ESI) hatten Insolvenz angemeldet.

Die Mutterholding des Finanzimperiums ESI steht im Verdacht, Milliardenverluste über Monate verschleiert zu haben. Gegen den ehemaligen Chef der BES, Ricardo Salgado, wird wegen Betrugs ermittelt. Die Gefahr, dass die Probleme aus dem Zusammenbruch der Espirito-Santo-Gruppe systemisch werden, besteht. Staatspräsident Cavaco Silva sagt, man könne nicht ignorieren, dass dies Auswirkungen auf die Realwirtschaft haben könnte.

Trotz dieser Unsicherheiten gibt es für Portugal auch Licht am Ende des Tunnels. So hob die US-Rating-Agentur Moody's die Bonität des Landes um eine Stufe auf "Ba1" an. Der Ausblick sei „stabil", heißt es. Mit einer weiteren Höherbewertung würde das Land den Ramsch-Bereich verlassen.

In Athen geht wieder das böse Wort vom Schuldenschnitt um

Für Griechenland geht es im Herbst um Alles oder Nichts. Denn dann werden die Gespräche mit dem IWF und den Europäern wieder aufgenommen. Schließlich ist es unmöglich, den Schuldenberg von 320 Mrd. € (174% des BIP) mit den bisherigen Mitteln abzutragen. Hierzu müssen schwerere Gerätschaften herbeigeschafft werden. Die Hoffnung, dass die Eurostaaten eine Lösung für die Verschuldung Griechenlands finden werden, hat sich nicht erfüllt. Eine Wirtschaft, die seit 2008 um 25% an Kraft eingebüßt hat, kann keine Entschuldung vorantreiben.

Um allerdings nicht vollends unglaubwürdig zu werden, sondieren unsere Politiker alle Möglichkeiten. Eingeengt wird das Spektrum aber durch die Beteiligung des IWFs, der voraussichtlich bis März 2016 noch Auszahlungen von Hilfsgeldern vornehmen wird. Denn nach seinen Statuten darf der IWF nur solchen Staaten helfen, die ihre Schulden in den Griff bekommen können. Dies für Athen zu belegen, wird aber unmöglich sein, womit der Ball wieder im Feld der europäischen Partner liegt. Und weil ein drittes Hilfspaket weder innen- noch außenpolitisch zu vertreten ist, taucht erneut das Unwort vom Schuldenschnitt auf. Denn ein solcher dürfte wohl die letzte Möglichkeit sein, die aber durchaus zu heftigen Gegenreaktionen in der Bevölkerung Europas führen wird. Also muss ein Konstrukt erstellt werden, das Chancen auf Mehrertrag bietet und gleichzeitig Athen die notwendige Luft zum Atmen verschafft. Die Frage wird sein, mit welcher Mogelpackung man uns den neuerlichen Schuldenschnitt schmackhaft machen will. Denn mit Unmengen an geschenktem Geld lernt man nicht den verantwortungsbewussten Umgang mit Geld, was jeder Erziehungsberechtigte bestätigen kann.

Generell kann aber konstatiert werden, dass das bisherige Krisenmanagement diese Bezeichnung nicht wert war. Denn mit allen Aktionen sollte vermieden werden, dass sich andere Staaten anstecken. Dadurch wurde aber eine ganze Branche indirekt aufgefordert, die „Grenzen des Machbaren“ auszuloten. Die unausweichliche Folge davon war wiederum das Commitment von Mario Draghi, als Schutzpatron des Euros aufzutreten – „whatever it takes“. Dass anschließend die zu zahlenden Zinsen teilweise historische Tiefststände erreichten, verdeutlicht die Fehlentwicklungen an den Kapitalmärkten eindrucksvoll. Noch schlimmer ist allerdings die Tatsache, dass in dieser „Heilen Welt“ viele Reformbemühungen im Keime erstickt und eine neue Form des Nationalismus begründet wurde.

Russland-Krise befeuert Rentenbarometer

In den Schulen Bayerns wurden in dieser Woche den Schülern ihre Jahreszeugnisse ausgehändigt und manche überraschten sicherlich positiv. So auch der Euro-Bund-Future, der in dieser Handelswoche wieder ein neues Alltime-High bei 148,78% und im Umkehrschluss die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe bei 1,109% ein Rekordtief markierte. Die jüngsten Russland-Sanktionen machten es möglich! Noch zu Jahresbeginn waren sich alle Marktbeobachter einig, dass im Zuge des Taperings und vieler anderer Faktoren ein Renditeanstieg zu erwarten sei. Diese Annahme wurde durch geo- und geldmarktpolitische Entscheidungen konterkariert und lässt viele Fondsmanager verzweifeln.

Dennoch zeigt sich, dass die Marktbewegung kein Selbstläufer ist und so kam es am gestrigen Mittwoch zu Gewinnmitnahmen und einem kurzzeitigen Unterschreiten der Aufwärts-Trendlinie, die aktuell bei ca. 148,00% verläuft. In der Steile des Aufwärtstrends (täglich +15 Ticks) liegt allerdings eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Sollte die Unterstützung durchbrochen werden, so sind die nächsten Auffanglinien bei 147,50% bzw. im Bereich von 147% angesiedelt. Nach oben bildet das Allzeit-Hoch inzwischen die einzige Hürde.

Und jährlich grüßt das Sommerloch

Eigentlich müsste man bei den niedrigen Zinsen erwarten, dass alle Staatsregierungen sich ihre Ausgaben für die nächsten Jahre am Kapitalmarkt refinanzieren. Aber weit gefehlt, denn die Verschuldungsgrenzen lassen eine solche Vorgehensweise nicht zu. Und das ist auch gut so! Somit leiden die europäischen Rentenhändler unter Materialknappheit und müssen auf die nächsten Wochen warten. Dann werden sowohl in Österreich zwei Altemissionen (A1G6UU / 2019 und A1ZKDT / 2024) als auch in Deutschland zwei Gattungen (114169 / 2019 und 110235 / 2024) aufgestockt.

In den USA hingegen konnten Investoren in dieser Woche wieder zwischen Geldmarkttiteln im Volumen von 91 Mrd. US-Dollar und 93 Mrd. US-Dollar als zwei-, fünf- und siebenjährige T-Bonds wählen. Somit nimmt die USA erneut das Motto: „Klotzen – nicht kleckern“ für sich und seine Kapitalmärkte in Anspruch.

Euro/USD: Big-Mac-Index muss helfen

In den vergangenen Wochen wurde immer wieder über die vermeintliche Stärke bzw. Schwäche des Euros gegenüber dem US-Dollar sinniert. Die einen Experten sehen den Euro zukünftig eher unter Druck, die anderen vor einem Höhenflug, da eine neue Runde im Währungskrieg der Industriestaaten als sehr wahrscheinlich gilt. In solchen Phasen erinnert man sich gerne an einen neutralen Index mit dem sich die Kaufkraft von Währungen vergleichen lässt, den Big-Mac-Index.

Zumindest bei dieser Betrachtungsweise kommt man zu dem Ergebnis, dass Euro und US-Dollar fair zueinander bewertet sind. Ein Big-Mac kostet in den USA 4,80 US-Dollar und in Europa umgerechnet ca. 4,95 US-Dollar. Obwohl diese Index-Analyse alle anderen Faktoren wie z.B. Konkurrenzsituationen außer Acht lässt, ist die aktuelle Tradingrange (1,3369 und 1,3484) ein Indiz für die Devisen-technische Ausgeglichenheit zwischen Euro und US-Dollar, wenn auch mit leichter Tendenz zur Schwäche. Aktuell notiert der Euro bei 1,3397 USD.

Ganz anders ist es dem Euro in Bezug auf den neuseeländischen Dollar ergangen. Über einen Zeitraum von sieben Wochen hat der Kurs des Euros mit 1,5796 NZD infolge einer Entscheidung der marktbeherrschenden Molkerei Fonterra, den Farmern weniger als erwartet für ihre Produkte zu zahlen, ein neues Hoch erreicht. Aufgrund der Tatsache, dass der Molkerei-Sektor für ca. 33% der jährlichen Exporterlöse verantwortlich ist, ist diese Reaktion auch nachvollziehbar.

Zu den umsatzstärksten Fremdwährungsanleihen zählten somit Anleihen lautend auf Neuseeland-Dollar. Aber auch Anleihen auf US-Dollar, Brasilianische Real und Renminbi standen ganz oben auf den Trading-Listen der Privatanleger.

Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.bondboard.de

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