Mainz, 20.04.2008 13:02 Uhr (redaktion)
Die von Kurt Beck initiierte Diskussion um einen Strategiewechsel seiner Partei gegenüber der Linken hinterlässt in Rheinland-Pfalz weiter Spuren.
Nach einem deutlichen Sympathieverlust gegenüber Dezember überwiegen in seinem Bundesland erstmals in dieser Legislaturperiode die kritischen Stimmen sowohl gegenüber der Person des Ministerpräsidenten als auch gegenüber der SPD-Landesregierung. Bei einer Landtagswahl zum jetzigen Zeitpunkt würden sich SPD und CDU ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Anders als 2006 würden neben der FDP auch die Grünen und die Linkspartei in den Landtag einziehen, so dass in der momentanen politischen Stimmung auch in Rheinland-Pfalz neben der Bildung einer großen Koalition allein Dreiparteienbündnisse möglich wären.
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