Finanzen Markt & Meinungen Startseite

 

Bankhaus Spängler bietet neuen Flugzeugfonds für Privatanleger an

Salzburg/AT, 03.07.2008 09:48 Uhr (redaktion)

Das Bankhaus Spängler bietet mit seinem Partner, der australischen Investmentbank Macquarie, einen neuen Flugzeugfonds an. Anleger beteiligen sich an einem Portfolio von sechs bis zehn Passagier-Flugzeugen, die von Macquarie erworben und an internationale Fluggesellschaften verleast werden.

Werner Zenz, Vorstand bei Spängler: "Dieses Beteiligungsangebot ist ein ideales Instrument zur Risikostreuung und somit eine gute Ergänzung zu traditionellen Anlageformen. Der weltweite Flugverkehr ist ein Grundpfeiler der Globalisierung. Wir sind davon überzeugt, dass besonders das Leasing von Flugzeugen von dieser Entwicklung profitieren wird."

Marktanalysten schätzen einen Bedarf von mehr als 26.000 neuen Verkehrsflugzeugen bis zum Jahr 2026. "Ein wichtiger Vorteil der Direktinvestition in ein Flugzeug ist die Möglichkeit, vom wachsenden Flugverkehr zu profitieren, ohne von der wirtschaftlichen Entwicklung der Airlines oder dem Ölpreis abhängig zu sein", so der Spängler-Vorstand.

Heribert Geistler, Division Director bei Macquarie in Österreich: "Was die Leasingnehmer betrifft, streben wir eine geographische Diversifikation an, wobei naturgemäß auch Bonität und Sitzstaat der Fluglinie, Wirtschaftlichkeit sowie Eigentümerstruktur und Erfahrung des Managements ausschlaggebend sind." Macquarie rechnet mit einer zu erwartenden Ausschüttung von 8 bis 9 Prozent pro Jahr, die Gesamtrendite (nach IRR Methode) über die gesamte Laufzeit liegt zwischen 7,5 und 8,5 Prozent pro Jahr, der geplante Rückzahlungsbetrag bei 150 bis 170 Prozent des eingezahlten Kapitals - nach allen Kosten, vor Steuern.

Flugzeugportfolio wird aktiv verwaltet
Anleger erwerben über das Bankhaus Spängler eine unternehmerische Beteiligung am aktiv verwalteten Fonds "Macquarie 6: Flugzeugportfolio". Heribert Geistler: "Die Beteiligungsgesellschaft verfügt bereits von Beginn an über Kaufoptionen für acht Passagiermaschinen der Hersteller Airbus und Boeing, von denen jeweils zwei an Air Berlin und South African Airways sowie vier an Qantas vermietet werden." Darüber hinaus plant Macquarie 6: Flugzeugportfolio, innerhalb von etwa 18 Monaten weitere Flugzeuge zu erwerben, um so ein diversifiziertes Portfolio von mindestens sechs bis zehn Maschinen aufzubauen.

Die gekauften Flugzeuge werden an internationale Fluglinien im Wege des so genannten Operating-Leasings vermietet. Die erhaltenen Leasingraten werden zum einen für die Bedienung der Bankdarlehen und darüber hinaus als Ausschüttungen an die Anleger verwendet. Spätestes zum Ende der zehnjährigen Laufzeit werden alle Flugzeuge veräußert und der Erlös an die Anleger ausgeschüttet.

Kein Klumpenrisiko
Spängler-Vorstand Werner Zenz: "Durch die Beteiligung an diesem Fonds besteht für die Anleger kein 'Klumpenrisiko'. Das Portfolio ist sowohl im Hinblick auf die Flugzeugtypen als auch auf die Leasingnehmer diversifiziert, es wird nicht nur in eine Maschine investiert - so wie bei den meisten ähnlichen Produkten - sondern in ein Portfolio aus den gängigsten Flugzeugtypen, die praktisch bei allen weltweiten Fluglinien im Einsatz sind. Dazu verfügt Macquarie in den Bereichen Flugverkehr und Flugzeugleasing über eine ausgezeichnete Expertise."

Macquarie AirFinance gehört zu den zehn größten Flugzeugleasinggebern der Welt und bietet auch Beratungs- und Managementdienstleistungen für Fluglinien an. Das Unternehmen verwaltet etwa 120 Verkehrsflugzeuge für mehr als 50 Fluglinien weltweit und wird der Beteiligungsgesellschaft als Manager zur Verfügung stehen.

Redaktionsheinweis: Diese Mitteilung dient der Informationsgebung und ruft nicht zum Erwerb der Produkte auf.

 

» Zur Startseite von Finanzen Markt & Meinungen