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Studie des Europäischen Private Equity Verband EVCA zum Fundraising

Brüssel, 09.09.2008 09:21 Uhr (redaktion)

Zentral- und Osteuropa wird immer attraktiver für Private Equity. Fundraising und Investitionen verzeichnen seit 2006 einen ungebrochenen starken Zuwachs, und das Interesse der Investoren hat sich auf zahlreiche Industriesektoren und Länder ausgeweitet.

Das geht aus der jüngsten Studie der EVCA und der Central and Eastern Europe Task Force der EVCA hervor, die für ihre Analysen die Daten¬plattform PEREP_Analytics herangezogen hatten. Die Studie Central and Eastern Europe Statistics 2007 ist ein Auszug der EVCA-Jahresstatistik 2007, der sich ausschließlich auf die Region Zentral- und Osteuropa konzentriert.

„Zentral- und Osteuropa sind weiterhin für institutionelle Investoren und Manager von Private Equity-Fonds höchst attraktiv“, sagte Robert Manz, Vorsitzender der EVCA-Task Force Central and Eastern Europe und Geschäftsführer der polnischen Beteiligungsgesellschaft Enterprise Investors. „Die 2007er Zahlen zeigten einen starken Zuwachs an Private Equity-Investitionen. Für weiteres Wachstum stehen die Zeichen sehr gut.“

EVCA’s Leiterin Research Mirela Ene ergänzt: „Die Wachstumszahlen sind nur ein Teil der Geschichte. Dahinter steht ein zunehmendes Interesse an der Region. So siedeln sich zahlreiche große Gesellschaften in Zentral- und Osteuropa an, um lokale Investitionen tätigen zu können. Darin zeigt sich ein Interesse, das über ad-hoc-Anlagen hinausgeht. Vergangenes Jahr ist mit 1,5 Mrd. EUR der bislang größte Private Equity-Fonds für diese Region aufgelegt worden.“

Die wichtigsten Studienergebnisse:

(Quelle: Central and Eastern Europe Statistics 2007)

 

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