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Broschüre der Banken zur Einlagensicherung zum Download

Frankfurt/Main, 08.10.2008 16:43 Uhr (redaktion)

Viel diskutiert wird über die sogenannte Einlagensicherung. Doch welche Bank sichert welche Anlageprodukte wie hoch ab?

Durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sind die Guthaben jedes einzelnen Kunden bei den privaten Banken bis zur Höhe von 30 Prozent des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank zum Zeitpunkt des letzten veröffentlichten Jahresabschlusses voll gesichert.

Dieser Schutz umfaßt alle "Nichtbankeneinlagen", also die Guthaben von Privatpersonen, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Stellen. Bei den geschützten Einlagen handelt es sich im Wesentlichen um Sicht-, Termin- und Spareinlagen und auf den Namen lautende Sparbriefe. Verbindlichkeiten, über die eine Bank Inhaberpapiere ausgestellt hat, wie zum Beispiel Inhaberschuldverschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate, werden dagegen nicht geschützt.

Der Bundesverband der privaten Banken stellt eine Broschüre zum Thema Einlagensicherung zur Verfügung:
Diese kann hier als pdf-Datei herunter geladen werden.

Darüber hinaus haben Leser die Möglichkeit, Sicherungsgrenzen einzelner Banken abzufragen, die am Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken mitwirken. Zur Internetseite des Bankenverband

(Quelle: Bankenverband)

 

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