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Thema Personalbeschaffung: Modernes E-Recruiting von softgarden

Düsseldorf, 22.07.2013 15:28 Uhr (Gastautor)

Jedes Unternehmen, das talentierte Mitarbeiter sucht, wird um ein Bewerbermanagement-System nicht herumkommen. Neben einem effizienten Workflow sind es zudem wichtige Instrumente, die den Erfolg bei der Personalsuche ausmachen.

Große Unternehmen fungieren bei der Personalsuche wie Staubsauger - die neuen MitarbeiterInnen orientieren sich bei der Stellenauswahl an Marktdominanz, Karrierechancen und Erfahrungen anderer Kandidaten.

Aber vor allem punkten viele Top-Player mit einem professionellem Markt-Auftritt und vor allem mit einem funktionierenden Bewerber-Management.

In Zeiten, des in den Medien publizierten und von Wirtschaftsverbänden prognostizierten Fachkräftemangel, ist es insbesondere für mittelständische Unternehmen und Start-ups wichtig, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Desweiteren kommt es darauf an, transparent und durchgängig zu wirken. Wer kennt es nicht: Beworben, es kommt die Eingangs-Bestätigungs-Email und dann... nichts!


 

Häufige Ursache ist das Fehlen eines durchdachten, systematischen Bewerber-Managements, das auch die externen Kanäle intelligent einbindet.


 

Nutzung verschiedener Kanäle beim Recruiting
Nutzung verschiedener Kanäle beim Recruiting

Längst spielt sich die Bewerberansprache nicht mehr in den klassischen Medien ab. Neben den bereits längst etablierten Online-Stellenbörsen werden für die Jobsuche Social Media und zunehmend auch Mobile-Recruiting wichtig.

Modernes E-Recruiting bietet das im Jahr 2001 gegründete Unternehmen softgarden in Berlin an.

Bis zum heutigen Tag hat softgarden die Recruiting-Prozesse von mehr als 100 Unternehmen optimiert. Die Unternehmen können aus verschiedenen Software-Paketen das geeignete wählen. Für die Nutzung fällt lediglich eine monatliche Gebühr an.

Die Bewerber-Management-Software bildet im Kern beide Sichtweisen im Recruitment ab: Die des Jobsuchenden (Karriereseite) und die des Stellenanbieters (Stellenanzeigen). Bei den umfangreichen Bewerberkanälen kann der Zeitaufwand für das Unternehmen, um Bewerbungen vernünftig zu sichten und mit den Entscheidungsprozessen zu verknüpfen, stark ansteigen. Viele Kunden von softgarden sprechen in ihren Referenzen an: "...konnten wir bis zu 30 Prozent Einsparungen im Bewerbermanagement erzielen..."

Mehr als der Bewerberprozess
Hinzu kommen aber auch wichtige Instrumente wie das Personalmarketing. Um beim "Kampf" für Fachkräfte erfolgreich dabei zu sein, bedarf es einem modernen Employer-Branding. Um sich als potenzieller Arbeitgeber zu etablieren, ist der gelungene Gesamtauftritt entscheidend. Angefangen von Texten, Bilder, Interaktionen und ansprechenden Stellenanzeigen, bis hin zu spannenden Informationen auf der facebook-Unternehmerseite - softgarden bietet die Lösung.

Ob nun Stellenanzeigen-Vorlagen für das eigene Job-Portal oder ein facebook Page Plugin, sie machen aus einer Unternehmensseite auch ein professionelles E-Recruitment System. Selbst das eigene Xing-Profil lässt sich vom Bewerber automatisch in das Bewerberprofil einbetten.

Für Online-Karriereseiten bietet softgarden eine pfiffige API-Schnittstelle an. Mit diesem Interface lässt sich ein Online-Bewerbungsmanagement nahtlos in die Karrierewebseite einbinden. Somit steht zusätzlich ein professionelles Tool zur Verfügung, um beispielsweise den Login-Bereich für Bewerber, Stellenanzeigen und Online-Bewerbungsformulare zu integrieren.

Auf der Internetseite von softgarden stehen Unternehmen zudem Whitepapers zur Verfügung, die profunde Informationen zu den Themen Bewerbungsformulare, Bewerberauswahl und Datenschutz bieten.

Die Idee zu softgarden hatten im Übrigen die Ex-Studenten Stefan Schüffler und Dominik Faber. Sie und ihre Kommilitonen fanden viele unübersichtliche Karriereseiten, langwierige und umständliche Bewerbungsprozesse oder fehlende Rückmeldungen.

(Foto: Anton Porsche / pixelio.de)

 

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