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Thema Geld und Finanzen: Wissen und sparen im Einklang?

Düsseldorf, 05.09.2013 18:55 Uhr (Finanzredaktion)

Wenn es rund um das Thema Finanzen geht, wünschen sich Bundesbürger mehr Transparenz von Produktanbietern. Es ist jedoch zunehmend wichtig, das eigene Finanzwissen zu stärken.

In den letzten Jahren ist einiges an Vertrauen bezüglich Banken und Finanzdienstleister verloren gegangen. Anleger fühlen sich nicht korrekt beraten und teilweise gab es viele Klagen - mit teilweise wenig Erfolg. Die die sich freuen können sind Rechtsanwälte, denn der Streitwert bestimmt auch die Höhe des Honorars.

Jeder Mensch hat im Leben fast täglich mit dem Thema "Geld und Finanzen" zu tun. Angefangen vom Girokonto, über die Geldanlage bis hin zur Vorsorge für später - der wohlverdienten Rente.

Statista: Finanzwissen der Anleger
Statista: Finanzwissen der Anleger

Das Wissen in Sachen Finanzen hat sich durch die Finanzkrise etwas verbessert. Jedoch ist der Nachholbedarf in so manchen Fragen nach wie vor enorm. Laut der jährlich erscheinenden Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der AXA Investment Managers, ist das Wissen beispielsweise bei der Anlageform "Fonds" nicht optimal:


 

"So könne knapp die Hälfte der Deutschen den Alternativbegriff “Anleihefonds” anstelle von „Rentenfonds“ nicht richtig zuordnen. Auch beim Thema “Risikoeinschätzung” gebe es noch Informationsbedarf."


 

(Quelle: AXA/Cash-online).

Internet als Informationsquelle
Beim Thema "Geld" vertrauen nicht nur die Selbstentscheider, also die, die online eigenständig in Finanzprodukte investieren auf die Quelle Internet.

Hier bieten aufstrebende Anbieter zuverlässige Angebote mit Wissen und Sparpotenzial!

Statista: Informationsquelle für Finanzen
Statista: Informationsquelle für Finanzen

Ein nennenswertes Angebot sind aktuelle Finanztipps auf GeizKopf.de. Im "Kopf" ist viel Wissen verankert (100 Milliarden Nervenzellen (Neuronen) kommunizieren mit weit über 100 Billionen Synapsen). Der Slogan: "Mit Köpfchen sparen" spricht das aus, was angeboten wird. Beiträge beispielsweise zum Thema "Tagesgeld löst Sparbuch ab", bieten neben Hintergrundwissen konkrete Vergleichsmöglichkeiten für das beste Angebot.

Wussten Sie, dass ein Tagesgeldkonto oder das Tagesgeld schon als eine Art Girokonto fungieren kann? Der Beitrag "Das Tagesgeld löst Sparbücher ab" ist selbst für finanzaffine Leser eine Bereicherung.

Kredite für Zwischendurch
Warum den teuren Dispokredit nutzen, wenn es auch günstiger geht? Wer die Medien in den letzten Wochen verfolgt hat, wird es gelesen haben: Viele Banken, vor allem die Vor-Ort, verlangen teilweise bis zu 14 Prozent Zinsen für die Überziehung des Girokontos. Was bei Geschäftskunden schon länger im Internet funktioniert - der Crowdfunding-Kredit, ist auch für Privatkunden möglich.

Ein Beispiel überzeugt: Nachzahlungen - ob aus Miete (Nebenkosten) oder Energieversorger. Das leidige Thema fast jedes Jahr. Und häufig führen diese Forderungen, obwohl man sie einschätzen könnte, zu Engpässen auf dem Konto. Was tun?

Auch hier finden wir die Headline: "Finanzielle Engpässe mit einem Kleinkredit zwischenfinanzieren" passend und spannend. Hinter der im Beitrag genannten Online-Plattform stehen bedeutende Dienstleister mit langjährigen Erfahrungen als Servicegeber für die Finanzbranche.

 

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