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Fitness | Den Muskelaufbau mit Proteinen auf natürliche Weise stärken

Düsseldorf, 01.10.2015 16:49 Uhr (redaktion)

Ein konsequenter Muskelaufbau kann nicht allein durch Training bewerkstelligt werden. Der Körper braucht zunächst einmal die notwendige Masse, die er in Protein umwandeln kann. Hier kommt das Proteinpulver ins Spiel.

Reicht es, einfach nur viel zu essen?

Da Proteine dem Körper neue Masse zur Verfügung stellen, die er in Muskeln umwandeln kann, könnte man meinen, es genügt, einfach nur mehr zu essen. Das ist aber nicht der Fall. Der Körper wird bei der Aufnahme von fetthaltigen Lebensmitteln nämlich stärker belastet. Er fühlt sich müde und träge. Bei der Aufnahme von Proteinen ist das anders. Hier bleibt man kraftvoll und vital. In jedem Fall ist aber auch die Proteinaufnahme allein noch nicht ausreichend. Man muss sie mit einem individuell abgestimmten Fitnesstraining begleiten.

Wie man das Protein einnimmt

Unter Sportlern sind verschiedene Methoden bekannt, Protein einzunehmen. So gibt es die Nährstoffe beispielsweise in Shot- oder Riegelform. Am weitesten ist aber nach wie vor das Proteinpulver verbreitet. Es hat den Vorteil einer einfachen Einnahme. Außerdem lässt es sich leicht dosieren. Man löst einfach 3 - 4 Teelöffel in 300 - 500 ml Milch. Die genaue Dosis hängt von den Wirkstoffgehalten und den Trainingsintensitäten ab. Je intensiver man trainiert, umso mehr Pulver benötigt man. Während Trainingspausen fährt man die Dosierung etwas herunter. In jedem Falle sollte man aber vorab die Packungsbeilage durchlesen und die Angaben des Herstellers berücksichtigen. Der Richtwert sind 2g je kg Körpergewicht.

Die meisten Sportler nehmen das Protein dreimal täglich ein. Zu welchen Zeitpunkten sie das tun, ist ganz unterschiedlich. Manche nehmen es während der Mahlzeiten, andere als Zwischenzeiten, wieder andere vorm Schlafengehen oder während des Trainings. Hier ist es einfach nur wichtig, dass man einen konsequenten Rhythmus hat, damit der Körper sich daran gewöhnen kann.

Die verschiedenen Arten von Proteinpulvern

Wenn Sie sich schon einmal bei großen Anbietern wie bodylab24 umgesehen haben, haben Sie sich sicherlich erst einmal über die Vielzahl der verfügbaren Pulver gewundert. Da ist es wichtig, sich vor der Auswahl einmal genauer zu informieren.

Grundlegend unterscheidet man drei Arten von Pulvern. Die erste ist das Milchproteinpulver. Der Milchproteinanteil liegt hier bei 80 Prozent, die biologische Wertigkeit bei etwa 77. Das Pulver mit der höchsten biologischen Wertigkeit ist das Molkenproteinpulver. Sie beträgt 104. Der Proteinanteil liegt hier bei 70 bis 96 Prozent. Zu guter Letzt gibt es noch das Sojaproteinpulver. Es ist cholesterinfrei, weshalb es sich besonders für Menschen mit gesundheitlichen Vorbelastungen eignet.

 

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