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So machen Sie Ihr zu Hause sicher - Unsere Checkliste für 2017

Düsseldorf, 14.12.2016 11:32 Uhr (redaktion)

Die Zahl der Einbrüche steigt in letzter Zeit rapide an. Dabei werden die meisten von ihnen in der Zeit zwischen 12-16 Uhr begangen, wenn Erwerbstätige auf der Arbeit sind.

Das bedeutet, dass sie sich nicht darauf verlassen können, den oder die Täter beim Einbruchversuch zu schnappen. Daher muss man die Vereitelung von Einbruchversuchen auf eine andere Weise erreichen. Damit Sie wissen, wie das am besten funktioniert, haben wir eine Checkliste für Sie zusammengestellt.

Statistik Wohnungseinbrüche 2015 Bundesländer

Punkt 1 unserer Checkliste: Absicherung aller Schwachstellen

Zu den typischen Schwachstellen jeder Wohnung und jedes Hauses gehören Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Wenn es eine separate Tür gibt, die von außen in den Keller führt, dann gehört auch sie zusammen mit der Eingangstür zu den Schwachpunkten. Folglich muss man sie mit entsprechenden Sicherungsanlagen verstärken.

Bei Privathäusern und Wohnungen, die im Erdgeschoss liegen, sollte man mit Fenstern anfangen, weil diese leicht eingeschlagen werden können. Um zu verhindern, dass das passiert, kann man die gewöhnlichen Fensterscheiben durch solche aus bruchsicherem Glas ersetzen lassen. Alternativ lassen sich gewöhnliche Fensterscheiben mit Schutzfolien versehen, die das Einschlagen der Fenster innerhalb einer Zeitspanne von fünf Minuten verhindern. Die Zeitspanne von fünf Minuten ist deswegen wichtig, weil die meisten Verbrecher ihren Einbruchversuch nur dann vollenden, wenn sie in die jeweilige Wohnung bzw. in das jeweilige Haus in weniger als fünf Minuten hineingelangen können.

Da Fenster nicht nur eingeschlagen, sondern auch aufgehebelt werden können, empfiehlt sich der Einbau von Stangenschlössern. Da diese mit zusätzlichen Befestigungspunkten ausgestattet sind, verhindern sie das Aufhebeln von Fenstern innerhalb von fünf Minuten zu 100 %. Rollläden dagegen können nicht als ausreichender Fensterschutz betrachtet werden, sondern müssen selbst mit speziellen Sicherungen verstärkt werden.

Als gute Sicherungsmaßnahme bei Balkon- und Terrassentüren gelten Querriegel. Für Eingangstüren produziert die moderne Industrie jede Menge Sicherungsanlagen. Zu den populärsten gehören professionelle Sicherheitszylinder, Panzerriegel und Schließbleche. Noch raffinierter sind Kombinationen aus mechanischen und elektronischen Schließanlagen, weil ihr schnelles Öffnen unmöglich ist.

Postbank AG Haus

Dieselben Sicherungsanlagen, die für Eingangstüren verwendet werden, können auch bei Kellertüren eingesetzt werden. Aber die Kellertüren an sich müssen unbedingt aus Metall bestehen. Das ist dadurch zu erklären, dass Kellertüren meistens an der nicht einsehbaren Seite des Hauses installiert werden.

Punkt 2 der Checkliste: Installation einer Alarmanlage

Allein schon das Vorhandensein einer Alarmanlage, die bei jedem Einbruchversuch laute Töne von sich gibt, kann die meisten Täter verjagen. Es gibt Anlagen, die nicht das Abschrecken, sondern das Schnappen der Täter zum Ziel haben. Diese senden stumme Warnsignale an Sicherheitsleute oder an die Polizei, sobald ein Einbruchversuch registriert wird. Doch am populärsten sind Modelle, die dem Besitzer des Hauses oder der Wohnung eine Warn-SMS mit Videoaufzeichnung bei jeder Bewegung schicken. Dieser kann dann selbst entscheiden, ob die Polizei informiert werden muss.

Punkt 3 der Checkliste: Holen Sie sich die Hilfe eines Schlüsseldienstes!

Denn dieser kann die richtige Kombination aus Sicherheitsanlagen wählen und diese anschließend professionell installieren. In Detmold sind Sie gut aufgehoben beim schlüsseldienst-detmold.de. Denn dieser Schlüsseldienst hat viel Erfahrung im Bereich der Sicherheitstechnik. Außerdem arbeitet er preisgünstig und schnell. Seine Telefonnummer und die Adresse finden Sie im Impressum der Homepage.

(Quelle/Statistik: Statista GmbH)
(Foto Haus: Postbank AG)

 

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