Zum sicheren Einstieg in soziale Netzwerke im Internet veröffentlicht der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. einen kostenlosen Leitfaden. Das Praxismagazin für Finanzthemen Onlineausgabe des Printmagazins Finanzen Markt & Meinungen.

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03.12.2009 10:56 Uhr
INTERNET UND SOCIAL NETWORKS

BVDW veröffentlicht Tipps zum Umgang mit Social Networks im Internet

Düsseldorf, 03.12.2009 10:56 Uhr (redaktion)

Zum sicheren Einstieg in soziale Netz­werke im Internet veröf­fent­licht der Bundes­ver­band Digi­tale Wirt­schaft (BVDW) e.V. einen kosten­losen Leit­faden.

Sogenannte Social Networks werden zu einem festen Bestandteil unserer Gesellschaft - mit 10 Tipps will der BVDW Internetnutzer bei den ersten Schritten in sozialen Netzwerken unterstützen. Inhaltlich geht es neben der Auswahl des passenden Netzwerkes, Pflege des Profils und dem Aufbau einer Community auch um kritische Punkte, wie den Schutz vor Spam, ungewollte Kontaktaufnahmen sowie unpassende Inhalte, die sich negativ auf die schulische Laufbahn oder Karriere auswirken könnten. "Sicherer Einstieg in Soziale Netzwerke - 10 Tipps, die Nutzer beachten sollten" wurde zusammen mit der Fachgruppe Social Media verfasst und ist ab sofort auf der Website des BVDW unter www.bvdw.org erhältlich.

"Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke" in der Übersicht:
01. Wählen Sie das richtige Social Network 02. Legen Sie Ihr Ziel fest 03. Starten Sie auf einer Plattform 04. Pflegen Sie die Inhalte des eigenen Profils 05. Schützen Sie sich und Ihre Karriere 06. Aktualisieren Sie Ihr Profil regelmäßig 07. Schützen Sie Ihre Privatsphäre 08. Schützen Sie sich vor Spam und falschen Freunden 09. Beachten Sie den Zeitaufwand für Soziale Netzwerke 10. Das eigene Profil wieder löschen

Social Network Spielregeln

"Gerade für Schüler und Studenten sind Social Networks schon jetzt ein fester Bestand des alltäglichen Lebens. Vor allem jüngere Generationen entwickeln sich zu echten 'Digital Natives': Termine und Verabredungen werden online getroffen, Fotos und Videos untereinander ausgetauscht, der Freundeskreis virtuell erweitert - es gibt viele Gründe, die für ein soziales Netzwerk sprechen. Allerdings gilt es auch ein paar Spielregeln zu beachten: So gehören zum Beispiel ausschweifende Partyfotos nicht unbedingt auf eine öffentlich zugängliche Profilseite", sagt Axel Schmiegelow (sevenload), Mitautor und Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.

Berufliche oder private Nutzung?

"Auch im beruflichen Umfeld werden soziale Netzwerke immer wichtiger - aus der Internetbranche sind sie schon nicht mehr wegzudenken. Geschäftskontakte lassen sich einfach pflegen, Inhalte austauschen und diskutieren sowie neue Kontakte knüpfen. Allerdings sollte schon vor der Anmeldung in einem Social Network die Zielsetzung klar sein. So eignen sich einige Netzwerke eher für die berufliche, andere für die private Nutzung", ergänzt Felix Fiek (ethority), Mitautor und stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.


Eine Kurzversion des kostenlosen Leitfadens finden interessierte Leser hier (pdf-Datei).

(Quelle/Material: Bundesverband Digitale Wirtschaft)

 

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