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Cybercrime und Wirtschaftsspionage auch in KMU verbreitet

Dokument: Dortmund, 16.02.2013 11:13 Uhr (Wirtschaftsredaktion)

Angriffe aus dem Internet richten sich nicht ausschließlich auf die Großen in der Wirtschaft. Kleine und mittlere Unernehmen werden häufig erpresst.

Ein Beispiel: Kriminelle erpressen ein Unternehmen und fordern 5.000 Euro dafür, dass sie das Firmennetzwerk nicht zusammenbrechen lassen.

Durch die Erpressung von kleineren Beträgen kommen auf Dauer durchaus große Summen zusammen. Keine Branche bleibe von den Attacken verschont, betonte Anke Mönter vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz auf der Informationsveranstaltung „Cybercrime und Wirtschaftsspionage“ am 29. Januar, die in den Räumen der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund stattfand. Von der Zahnarztpraxis über den Videoladen um die Ecke und den metallverarbeitenden Betrieb bis zum international agierenden Maschinenbauer - alle sind betroffen.

Die Veranstaltung „Cybercrime und Wirtschaftsspionage“ wurde vom Aktionsbündnis „Sicherheitspartnerschaft Nordrhein-Westfalen“ organisiert.

Weitere Informationen zur Veranstltung und zum Aktionsbündnis finden Sie hier.

(Quelle: IHK Dortmund)

 
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