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Wirtschaft in Baden-Württemberg: Das sind die wichtigsten Handelspartner

Dokument: Stuttgart, 14.07.2014 12:10 Uhr (Regionalredaktion)

Im vergangenen Jahr exportierten die baden-württembergischen Betriebe Waren und Dienstleistungen im Wert von 173 Milliarden Euro, rund 1 Prozent weniger als 2012. Über die wichtigsten Handelspartner und mehr informiert jetzt eine neue Publikation.

Wohin verkaufen die südwestdeutschen Unternehmen ihre Produkte? Welche Absatzmärkte sind besonders angesagt, welche haben an Bedeutung verloren? Wie steht Baden-Württemberg im Bundesvergleich da? Und woher stammen die meisten Importgüter?

Antworten auf diese und andere Fragen bieten die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) in ihrer zweisprachigen Veröffentlichung "Der Außenhandel Baden-Württembergs – Foreign Trade of Baden-Württemberg 2013".

IHK Baden Württemberg Exportpartner in 2012

Der wichtigste Handelspartner Baden-Württembergs war Europa mit einem Exportanteil von rund 64 %. Wobei 50,4% der baden-württembergischen Exporte in die Europäische Union und 13,7% in den Rest Europas gingen. Frankreich bleibt mit 8,0% auch 2013 das wichtigste Abnehmerland für Produkte aus Baden-Württemberg innerhalb Europas. Auch der Großteil der Importe kam mit 71,3% aus Europa, gefolgt von der Region Asien-Pazifik mit 13,2% und Nordamerika mit 7,4%.

Kraftwagen und Kraftwagenteile, Maschinen und pharmazeutische Erzeugnisse waren die drei erfolgreichsten Hauptausfuhrgüter Baden-Württembergs, und beweisen das hohe Innovationspotential der Region. Eingeführt wurden besonders häufig Maschinen.

(Quelle: DIHK Berlin)

 
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