Ingolstadt, 20.11.2012 11:18 Uhr (Wirtschaftsredaktion)
Hauptmotivation für die Blockade von Facebook & Co. ist, dass die Unternehmen Angst vor Sicherheitsrisiken haben.
Unternehmen stellen sich zwei große Fragen: Welche Sicherheitsprobleme ergeben sich, wenn zum Beispiel die Nutzung von Facebook am Arbeitsplatz zugelassen wird und wie beeinflusst es die Produktivität der Mitarbeiter?
Etwa jedes dritte (rund 32 Prozent) von Kaspersky Lab befragte Unternehmen – sowohl international als auch in Deutschland – zählt Soziale Netzwerke zu den drei größten IT-Sicherheitsrisiken. Nur Filesharing wird als Bedrohung noch gefährlicher eingeschätzt (45,0 Prozent weltweit und 38,2 Prozent in Deutschland).
Sperren allein sind allerdings kein adäquates Mittel, um das Sicherheitsrisiko "Soziale Netzwerke" zu minimieren. Kaspersky Lab zeigt in einem Hintergrundartikel, wie Unternehmen und Mitarbeiter verantwortungsvoll mit Sozialen Netzwerken, Filesharing-Diensten und Online-Games umgehen:
Hier geht es zum Artikel (externer Link).
(Quelle: Kaspersky Lab)