Berlin, 07.01.2013 10:18 Uhr (Wirtschaftsredaktion)
Unter der Führung von Hartmut Mehdorn wurde das Effizienzprogramm Shape & Size initiiert. Sein Nachfolger als CEO, der österreicher Wolfgang Prock-Schauer, soll das Turnaround-Programm -Turbine- erfolgreich weiter führen.
Mehdorn versuchte seit dem Start als CEO, allerdings nur als Interimschef, vor 15 Monaten bei Air Berlin die Rückkehr zur operativen Profitabilität bis zum Jahr 2013. Richtig gelungen ist es ihm nicht.
Wolfgang Prock-Schauer erklärte: „airberlin steht vor großen Herausforderungen. Wir müssen unseren Veränderungsprozess schnell vorantreiben und „Lean & Smart“ werden, um uns im internationalen Wettbewerbsumfeld zu behaupten. Gemeinsam mit meinen Kollegen im Board of Directors, im Management Board und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von airberlin werden wir uns dieser Aufgabe mit all unserer Kraft stellen.“Nach seinem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien begann Prock-Schauer seine berufliche Laufbahn 1981 bei Austrian Airlines. Hier verantwortete er als Executive Vice President unter anderem das Netzwerk-Management, die strategische Planung und Allianzen sowie die Integration der regionalen Fluggesellschaften Lauda Air und Tyrolean.
Zu den größten Aktionären der Air Berlin PLC gehören Etihad Airways, die ESAS Holding A.S. und Hans-Joachim Knieps.
(Quelle: Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG)
(Foto: Andreas Jackert)