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Unternehmenssoftware von Sage One für kleine und mittlere Unternehmen

Dokument: Frankfurt/Düsseldorf, 17.06.2014 12:06 Uhr (Frank Schulz)

Neue Kunden akquirieren, Aufträge ausführen, Büroarbeit und den Finanzkram erledigen. Unliebsame Aufgaben, die mit Lohn und Gehalt sowie mit Buchhaltung zu tun haben, können nun bequem über die Online-Software Sage One erledigt werden.

Informationen zum Autor:
Herausgeber seit 2007 und Gründer von FMM-Magazin. Projekte in der Finanz-/Medienindustrie seit 2003 u.a. bei Gruner + Jahr (Financial Times Deutschland) und der OnVista Group. Editor von über 8.000 Fachartikeln zum Thema Finanzwissen, Nachhaltigkeit, Innovation und Wirtschaft.

Laut Zahlen des Bundesfinanzministeriums gibt es in Deutschland über 7 Millionen Klein- und Kleinstbetriebe. Bei ihnen wurden im Jahr 1,784 Mrd. Euro an Nachzahlungen durch Betriebsprüfungen fällig. Das war ein Anstieg von gut 140 Millionen Euro. Durchschnittlich waren bei Klein- und Kleinstbetrieben stolze 17.300 Euro an Nachzahlungen und Zinsen fällig. (Quelle: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG).

Insbesondere Selbstständige mit einer überschaubaren Anzahl von Mitarbeitern (5-10) sollten ein einwandfreies und nachvollziehbares Finanzmanagement haben. Nicht nur, damit sie das Finanzamt in Ruhe lässt, sondern weil kleine Unternehmen mit einer geeigneten Unternehmenssoftware viel Zeit und Arbeit sparen können.

Sage One Screen Testzugang

Vorbei die Zeit komplizierter Programme, die man nicht mal eben am Wochenende installieren und dann noch verstehen konnte. Heute machen sich Selbstständige das Internet zunutze und erledigen den Finanzkram über eine Online-Software. Wie beispielsweise mit "Angebot & Rechnung" oder "Lohn & Gehalt" vom IT-Unternehmen Sage One. Der große Vorteil bei webbasierter Unternehmenssoftware: Egal wo sich der Unternehmer befindet, er benötigt ausschließlich einen gängigen Internetbrowser auf dem PC, dem Notebook oder ein Tablet um die Arbeiten zu erledigen.

Einfach - benutzerfreundlich - kostensparend ist die Devise der Entwickler von Sage. Die Ursprünge des Unternehmens beginnen im Übrigen mit dem Zeitalter der Personal Computer. Sage wird 1981 in Newcastle gegründet und KHK 1983 in Frankfurt am Main. Bis 2000 war KHK ein Begriff für kaufmännische Software im deutschen Mittelstand bis dann aus KHK im Jahr 2004 endgültig Sage wurde.

Cloud und SaaS
In Zukunft werden und diese beiden Ausdrücke öfter begegnen: Mit Cloud (die Wolke) wird die Möglichkeit visualisiert, unterschiedliche Software nicht mehr auf dem eigenen Computer zu installieren, sondern bei einem IT-Dienstleister zentral im Rechenzentrum zuzugreifen. Ähnlich wie bei der eigenen Homepage, die bei einem Internet-Provider gespeichert und im Allgemeinen gesichert wird.

SaaS war "früher" auch als Geschäftsmodell ASP (Application-Service-Provider) in der IT-Branche bekannt. Hierbei nutzt der Unternehmer gegen eine Gebühr die Software, die ihm wie hier von Sage in der Cloud zur Verfügung gestellt wird. Vorteil: Aktuelle Softwareversionen, Neuerungen und Wartung müssen nicht mehr separat im eigenen Unternehmen durchgeführt werden. Das spart Kosten.

Wie nun Angebote und Rechnungen einfach über das SaaS Verfahren genutzt werden können, zeigt nachfolgendes Erklärvideo:

Bestätigte Qualität

In dem von Experton im Juni erschiedenem Cloud Vendor Benchmark 2014 wurden insgesamt 420 Anbieter nach bestimmten Verfahren bewertet. Im Cloud-Bereich Software as a Service (SaaS) konnten sich insgesamt 16 Anbieter behaupten. Zu den Markführern wurde neben Salesforce, Microsoft, SAP, Oracle auch Sage zu den Top-Leadern gekürt. Experton-Berater kommentierten:

 

„Sage bietet attraktive SaaS-Lösungen in Form eines runden Pakets für den Mittelstand, das die typischen Kernprozesse hochkarätig abbildet.“


 

Überschaubare Kosten
Aktuell bietet Sage die SaaS Leistung Angebot & Rechnung für 5.90 Euro pro Monat zzgl. Mehrwertsteuer an. Kernleistung ist die Möglichkeit der Erstellung von Angeboten, Rechnungen und Gutschriften. Zudem bietet es ein integriertes Online-Banking Modul an. Die Leistung Lohn & Gehalt kostet ebenfalls Euro 5,90 pro Monat zzgl. Mehrwertsteuer. Hier integriert ist die Lohnabrechnung, die Urlaubsverwaltung und notwendige Meldungen an das Finanzamt und die Sozialversicherungsträger. Zu erwähnen ist noch eine Schnittstelle zur Datev sowie einen Zugang für den Steuerberater.

Alle Angebote können für 30 Tage kostenlos getestet werden.

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(Quellen: Sage / cloudcomputing-insider.de / Experton)

 
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