Berlin, 01.10.2015 17:25 Uhr (Frank Schulz)
In einer globalen Business-Welt sind grenzüberschreitende Lösungen hinsichtlich Zahlungsprozesse normaler Alltag. Das britische FinTech Startup GoCardless bietet einen reduzierten Aufwand für die Bearbeitung von SEPA Lastschriften.
GoCardless erleichtert mit seinem Zahlungsnetzwerk die Handhabung von Lastschrift-Transaktionen, indem es veraltete manuelle Prozesse durch flexible automatische Systeme ersetzt und damit die Anzahl ausfallender Zahlungen vermindert. Unternehmen sparen dadurch Aufwand, Kosten und Zeit. Diesen Service übernimmt GoCardless bislang für mehr als 12.000 Partner weltweit.
Der Bankensektor ist im Umbruch: FinTech Start-ups steigen mit neuen Technologien und innovativen Services in das Finanzgeschäft ein und brechen traditionelle Herangehensweisen auf. In dieser Zeit müssen sich Banken entscheiden, ob sie die neuen Marktteilnehmer als Konkurrenz oder Chance sehen. Viele sagen hier bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit voraus, und auch Takeuchi von GoCardless erklärt: „Wir sehen uns ganz klar als Partner, der Banken und Unternehmen unterstützend zur Seite steht.“
2011 wurde GoCardless in London gegründet und drei Jahre später von der britischen Regierung in die Liste der „Future Fifty“ aufgenommen. Bis heute erhielt das FinTech Start-up 12 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren, darunter Balderton Capital, Accel Partners und Y Combinator.
(Quelle: Schwartz Public Relations)
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