Bonn/Düsseldorf, 16.10.2012 19:14 Uhr (Wirtschaftsredaktion)
Cyber-Kriminelle haben viele Möglichkeiten, um Angriffe zu initiieren. Viren, Würmer, Trojaner, Botnetze, aber auch Identitäts- und Datendiebstahl sind allgegenwärtige Phänomene.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seine Empfehlungen zur sicheren Konfiguration von Rechnern mit den Betriebssystemen Ubuntu und Macintosh veröffentlicht und die „Sichere Konfiguration von Windows-PCs“ aktualisiert.
Die drei BSI-Empfehlungen enthalten konkrete Hilfestellungen für die sichere Konfiguration des PCs und stehen sowohl für private Anwender als auch für die Nutzung in kleinen Unternehmen zur Verfügung. In den Papieren wird der komplette Lebenszyklus eines Rechners vom Kauf über die Installation und Inbetriebnahme, den regelmäßigen Betrieb bis hin zur Entsorgung betrachtet.
Die neu veröffentlichten „BSI-Empfehlungen zur Cyber-Sicherheit“ für kleine Unternehmen sind zusammen mit weiteren Informationen auf den Webseiten der Allianz für Cyber-Sicherheit unter https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/DE/Home/Wegweiser/kleinstUnternehmen_node.html
abrufbar.
Privatanwender finden auf den Bürger-Internetseiten des BSI unter https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/MeinPC/BasisschutzComputer/basisschutzComputer_node.html
die neuen Konfigurationsempfehlungen und unter https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/SicherheitImNetz/WegInsInternet/wegInsInternet_node.html
die Tipps zur sicheren privaten Nutzung des Internets.
(Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)