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Außenwirtschaft: Wie kann der Mittelstand von der US-Wirtschaft profitieren?

Dokument: Berlin/Düsseldorf, 22.11.2013 13:26 Uhr (Wirtschaftsredaktion)

Die 11. Außenwirtschaftskonferenz Berlin-Brandenburg in Potsdam, beschäftigt sich mit den Chancen, die der Mittelstand am branchenübergreifenden Aufschwung der US-amerikanischen Wirtschaft nutzen kann.

In den Räumen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam informiert am 4. Dezember 2013 der Arbeitskreis Außenwirtschaft Berlin und Brandenburg, an der auch die IHKs der Region beteiligt sind, gemeinsam mit der Botschaft der USA über den großen und dynamischen Markt.

Landeskenner machen die Teilnehmer ab 9 Uhr mit Chancen und Besonderheiten vertraut, sie weisen auf Fallstricke hin und vermitteln einschlägige Kontakte zu US-Experten sowie Unternehmen mit Vor-Ort-Erfahrung.

Im Mittelpunkt des ersten Themenblocks stehen Branchen mit besonders großem Potenzial, darunter die Gesundheitswirtschaft, die Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Verkehrstechnik und Logistik.

Im zweiten Panel geht es um das "Doing Business" mit den USA und um den Aufbau einer Vertriebsorganisation beziehungsweise die Unternehmensgründung; zudem werden die US-Standorte Alabama, Indiana und Pennsylvania verglichen.

Ein "Marktplatz Außenwirtschaft" bietet den Besuchern Gelegenheit, Gespräche mit Repräsentanten zahlreicher Institutionen zu führen, darunter beispielsweise die IHKs in Berlin und Brandenburg, die Germany Trade and Invest-Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing oder der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft. Auch die US-Staaten Iowa, Kentucky und Pennsylvania und die Stadt Tuscaloosa (Alabama) sind vertreten.

Weitere Informationen erfahren Interessenten auf der Website der IHK Potsdam.

 
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