Heimarbeit im Web 2.0: Vom Sofa aus die Kasse füllen - Loomondo Jobvermittlung
Nürnberg, 03.11.2008 11:03 Uhr (redaktion)
Ganz entspannt von der Couch aus arbeiten und dabei ein Zubrot verdienen. Genau das ist ab sofort bei Loomondo möglich, der Neuinterpretation von Heimarbeit im Internet, wo Aufgaben an Einzelpersonen vermittelt und aufgeteilt werden können.
Mit seinem Können und Wissen kann jetzt jeder ganz einfach anderen beim Erledigen von Jobs und Aufgaben helfen und gleichzeitig noch Geld verdienen.
Das Prinzip ist ganz einfach: Die Aufgabe, die es zu lösen gilt, stellt man direkt unter www.loomondo.de auf die Plattform. Potenzielle Auftragnehmer bewerben sich um das Projekt und können sofort loslegen, sobald vom Auftraggeber das OK kommt. Die Aufgabe kann alleine oder auch mit anderen zusammen erfüllt werden – im Ergebnis werden die Aufgaben so schneller erledigt. Ähnlich wie bei eBay bietet Loomondo seinen Nutzern dabei ein Bewertungssystem für Auftragnehmer und Auftraggeber. Die realisierten Ergebnisse werden dann direkt online über die Plattform an den Auftraggeber zurück geschickt.
Beispiel: Leon hat vor, für seine Abschlussarbeit eine eigene Studie durchzuführen. Dafür möchte er in ganz Deutschland 500 Menschen befragen. Da er erstens keine 500 Menschen persönlich kennt und zweitens keine Zeit hat, durch die ganze Republik zu reisen, stellt er den Fragebogen auf Loomondo ein und zahlt für jeden ausgefüllten Fragebogen 1 Euro.
Der Vorteil: Die Auftraggeber sparen Zeit und Geld für die Suche nach geeigneten Kandidaten, denn Loomondo greift auf einen weltweiten Homeoffice-Pool zurück. Die Auftragnehmer hingegen können durch das Erledigen von kleinen Jobs Geld verdienen, sei es hauptberuflich oder um die eigene Kasse nebenbei aufzufüllen.
„Wir bieten dabei ein breites Spektrum an Aufgaben an. Auf Loomondo kann man zum Beispiel neue Produktverpackungen für Schokoriegel testen, Übersetzungsdienste für Autoren leisten oder sich als Handmodell für die neue Werbekampagne einer Kosmetikfirma casten lassen“, so Marcel Setzer, einer der Geschäftsführer von Loomondo. „Neben kommerziellen Aufgaben gibt es auf unserer Seite aber auch die Möglichkeit, zu lebenswichtigen Sach- oder Knochenmarkspenden aufzurufen.“
Zusätzlichen Anreiz für die Auftragnehmer bietet das plattforminterne, freiwillige Bonusprogramm von Loomondo. Neben dem Lohn für die erledigte Aufgabe, können die Mitglieder für ihre Leistung außerdem so genannte „Loomis“ erhalten. Die erworbenen Loomis werden den Mitgliedern gutgeschrieben und können in Sachprämien eingelöst werden.
Noch befindet sich die Seite von Loomondo im „Beta-Stadium“. Loomondo wird aber in den kommenden Monaten ständig weiterentwickelt und mit neuen Features versehen, welche anhand von Benutzer-Feedback, Umfragen und Zugriffszahlen getestet werden.
Weiterführender Link: www.loomondo.de
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