In einer offiziellen Stellungnahme der Kaupthing Bank in Deutschland heißt es, das die DZ Bank 55 Millionen Euro Kaupthing-Kundeneinlagen beschlagnahmt hat und deshalb eine Auszahlung nicht im vollen Umfang möglich ist. Das Praxismagazin für Finanzthemen Onlineausgabe des Printmagazins Finanzen Markt & Meinungen.

 
 
10.02.2009 19:28 Uhr
BANKEN UND FINANZEN

Kaupthing Bank suggeriert Rückzahlungsprobleme auf Grund der DZ Bank

Berlin/Frankfurt am Main, 10.02.2009 19:28 Uhr (FS)

In einer offi­zi­ellen Stel­lung­nahme der Kaup­thing Bank in Deutsch­land heißt es, das die DZ Bank 55 Millionen Euro Kaup­thing-Kunden­ein­lagen beschlag­nahmt hat und deshalb eine Auszah­lung nicht im vollen Umfang möglich ist.

Laut Martin Roth, Bereichsleiter Kommunikation & Marketing der DZ Bank, sieht die Situation der DZ Bank etwas anders aus.

"Die Kaupthing Bank steht mit der DZ BANK in Geschäftsverbindung und unterhält bei uns unter anderem ein reguläres, nicht zweckgebundenes Geschäftskonto auf Guthabenbasis. Gleichzeitig ist die DZ BANK auch Gläubigerin der Kaupthing Bank und hat gegen sie Forderungen, die das Guthaben auf dem Geschäftskonto der Kaupthing Bank weit übersteigen."

"Bei dem Guthaben auf dem Konto der Kaupthing Bank handelt es sich nicht um Gelder, die von Kaupthing-Kunden dorthin überwiesen wurden, sondern um eigenes Vermögen der Kaupthing Bank. Direkte Geschäftsbeziehungen zwischen Kunden der Kaupthing Bank und der DZ BANK bestehen und bestanden ohnehin zu keinem Zeitpunkt."

"Von den vorgenannten Guthaben der Kaupthing Bank sind die Fälle zu unterscheiden, in denen Kaupthing-Kunden noch am Tag des Moratoriumserlasses durch die BaFin (09.10.2008) Gelder auf ihre Anlagekonten bei der Kaupthing-Bank überweisen wollten. Diese Gelder hat die DZ BANK mit Blick auf das Moratorium vor dem Zugriff der Kaupthing-Bank geschützt und beabsichtigt deren Rücküberweisung. Dazu bedarf es jedoch u.a. der Zustimmung seitens der Kaupthing Bank."

"Eine entsprechende Vereinbarung ist mit den deutschen Vertretern der Kaupthing Bank abgestimmt und wurde dem isländischen Verwaltungskomitee („Resolution Committee“) und dem Moratoriums-Aufseher („Moratorium Supervisor“) am 15.01.2009 zugeleitet. Von dort steht bislang jedoch die nötige Erkärung noch aus."

(Quelle: DZ Bank)

 

Weiterführender Link: www.fmm-magazin.de


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18 Kommentare »
 
23.06.09 14:09 Uhr
Melli
Sachlich bleiben
Dass hier der Frust abgelassen wird ist verständlich. Nur dass wenn man sein Geld ins Ausland transferiert muss man auch zu den Risiken stehen. Lt. offizieller Mitteilung handelt es sich bei dem Geld der DZ Bank um Interbankengeld. Keineswegs um die besagten Kundengelder. Zudem bestehen seitens der DZ BANK auch Ansprüche gegen Kaupthing.
23.04.09 11:50 Uhr
xaver195
Kein Bank ist sicher!
Wir sollten uns langsan darüber im Klaren sein, dass keine Bank, egal aus welchem Land, sicher ist. Schon Jesus hat die Geldwechsler mit dem Knüppel aus dem Tempel gejagt. Im Finanzwesen gibt es keine Moral. 1,75 % auf Tagesgeld, 12% auf Überziehung des Girokontos. Davon lässt sich prima leben und vor allem SUPERBONI zahlen. Das Bankwesen wird nur noch von den Rechtsverdrehern überboten. Geld unters Kopfkissen, alles versaufen und verfressen. Wir Deutschen haben nichts aus 2 Totalverlusten in der Geschichte gelernt.
22.04.09 11:11 Uhr
vobaschaden
DZ-Bank für Unehrlichkeit bekannt
Schon lange vor dem Kaupthing-Desaster habe ich mit der DZ-Bank schlechte Erfahrungen gemacht. Sie hat im Vertrieb über die Volksbanken mir und rund 20.000 anderen Kunden als sichere Altersvorsorge die sogenannten DG-Anlagen verkauft. Dafür habe ich hart gearbeitet und gespart. Nach nun rund 16 Jahren stellt sich heraus, dass meine Arbeit für die Katz war - die DZ-Bank hat als Geschäftsbesorgerin dieser DG-Anlagen stets mehr herausgenommen, als eingekommen ist. Damit hat sie die Altersvorsorge zunichte gemacht. Lesen Sie unter www.vertrauensschaden-bank.de, wie man mit uns umgeht. Oder lesen Sie das Buch von Andrea Fuchs über die Judasbank.
09.03.09 22:23 Uhr
Birgit
Ich will mein sauer verdientet Geld zurück
Im September 08 habe ich mein über Jahre angespartes, sauer verdientes Geld, 13.000 €
auf ein Tagesgeldkonto der Kaupthing Bank überwiesen.
Das Geld wollte ich dort für ca. 4 Monate sicher "parken".
Ich habe mich überall erkundigt, ob mein Geld dort sicher ist.
Es ist Teil meiner Altersvorsorge, ich bin selbstständig.
Ich will merin Geld zurück.
All dieses hin und her ist eine riesige Schande für unser Europäisches Rechts und Bankensystem.
Keiner kann zum Verlbleib des Geldes etwas sagen.
Hier handelt es sich um echtes Geld von deutschen Stattsbürgern, nicht um spekulative Gewinne, die es nie gab.
Das Geld auf den Konten der Kaupting Bank ist voll und ganz vorhanden und muß umgehend zurückgezahlt werden.
Ich fordere alle auf, sich darum zu kümmern ,das wir alle unser Geld wieder zurüch bekommen.
Ich lasse mich nicht enteignen.
Wir sollten alle an die Bundesgerierung schreiben und Druck machen.
17.02.09 20:57 Uhr
DZ-Opfer
Es gibt keine Einlagensicherung in Deutschland!
Von der Bundesregierung wird vorgegaukelt, dass die Einlagen bei Deutschen Banken abgesichert seien. Wie das Verhalten der DZ-Bank gegenüber den Kaupthingkunden zeigt, ist dem aber keinesfalls so. Die Deutsche DZ-Bank eignet sich willkürlich Gelder von Nichtkunden an, die auf einem bei der DZ-Bank geführten Guthabenkonto der Kaupthingbank lagen (also kein Kaupthingvermögen). Die Bafin, welche hier dafür sorgen müsste, dass die DZ-bank die in Geiselhaft genommenen Gelder frei gibt stellt sich auf den Standpunkt, dass sie nicht zuständig sei, da es sich um einen zivilrechtlichen Vorgang handele. Und hier ist der Knackpunkt: Ich überweise von einer deutschen Bank A Geld auf mein Konto bei der deutschen Bank B. Die Überweisung wird ohne mein Wissen über die deutsche Clearingbank X (DZ-Bank) ausgeführt. Bank X fällt ein, dass sie noch Forderungen gegen Bank A hat und behält das Geld einfach ein. Die Bafin sagt, es sei ein zivilrechtlicher Vorgang und sie sei nicht zuständig. Das Geld ist weg und die Bundesregierung unternimmt nichts. Das kann bei jeder Überweisung von jeder deutschen Bank geschehen! Es gibt also keine Einlagensicherung. Bei deutschen Banken angelegtes Geld ist also niemals sicher angelegt.
14.02.09 16:28 Uhr
ExRaiffeisenKunde
Skandalöse Geschäftspraktiken der DZ
Was ist denn mit den Kaupthing Kunden, die einen Tag (8.10.2008) VOR dem Moratorium durch die Bafin ihre Gelder zurücküberwiesen haben? Die werden in der Pressemeldung der DZ nicht genannt...
Deren Geld hat die DZ nämlich unter dem Vorwand des Moratoriums einfach einbehalten. Die Kaupthing hat die Überweisungen nämlich technisch noch ausgeführt. Die Konto-Salden der entsprechenden Kunden sind alle Null...
12.02.09 21:38 Uhr
lemonfriend
Diebstahl.
In meinem Fall hat die DZ-Bank offenbar Geld einbehalten, dass ich 16 Stunden vor Bekanntgabe des Moratoriums an mein Referenzkonto zurücküberwiesen hatte.

Unabhängig von Streitigkeiten zwischen den beiden Banken hätte die Überweisung ausgeführt werden müssen !

Dass die DZ-Bank mein Geld als das Geld der Kaupthing-Bank betrachtet und sich darauf zurückzieht, mir mir ja keine Geschäftsbeziehung zu haben, ist juristisch schlecht verbrämter Diebstahl.
11.02.09 20:56 Uhr
Papageno
Die unschuldige DZ-Bank?
Die DZ-Bank kann sicherlich nachweisen, woher das angebliche Vermögen der Kaupthing Bank hf. stammt. Bar eingezahlt oder von Island her überwiesen etc.

Wenn die DZ-Bank so unschuldig wäre, warum machte sie denn keine Strafanzeige gegen die Anschuldigung bzw. den Rufmord durch die Kaupthing Bank hf.?

Es kommt selten vor, dass eine Bank bei einer anderen Bank ihr Geld auf einem Geschäftskonto (das gleich ein Tagesgeldkonto ist) deponiert, und zwar in so hoher Summe.

Da müßte der DZ-Bank aufgefallen sein, dass es sich nicht um das nicht reine eigene Vermögen handelte. Oder?

Meines Wissens ist jede Bank dazu verpflichtet, auf die Herkunft des Geldes zu achten.

Die DZ-Bank widerspricht sich; es wird nur ein Zeitproblem sein, dass sie das Geld hergibt, und zwar mit Strafzinsen. Mindestens hoffe ich es so.

Die Wahrheit hätte sie schon vor Monaten bekannt machen sollen. Dann hätte man ihr mehr glauben können als jetzt.
11.02.09 20:27 Uhr
helmut matthies
diebstahl
es ist frechheit sondergleichen was in island (die haben bis 20.000 € )für die einlagen garantiert . also her mit unser geld .von dieser bunderregierung müßte druck gemacht werden . aber was kann man von solchen politikern erwarten.
11.02.09 17:47 Uhr
Luzifer
Al Capone
Ich verstehe das so: Ich gebe A 5000 € und beauftrage ihn, das Geld auf mein Konto bei der B-Bank einzuzahlen. Auf dem Weg dahin fällt A ein, dass er ja noch Forderungen an die B-Bank hat und beschliesst (mein Geld !!!) zum Ausgleich einzubehalten !
Tusch ! Narhallamarsch !
11.02.09 17:28 Uhr
ehrlicher
die ganze Wahrheit?
Wenn die DZ-Bank ehrlich wäre, müsste auch zu den Überweisungen am 08.10.2008 von Kaupting-Konten zu den Referenzkonten Stellung bezogen werden.
Bis zum 07.10.2008 waren die Online-Transaktionen zwischen meinem KE-Konto und dem Referenzkonto äußerst schnell und zuverlässlich. Bis zum Mittag beauftragte Überweisungen vom KE-Konto waren durchaus schon am späten Nachmittag des gleichen Tages auf dem Referenzkonto (meine kontoführende Bank aktualisiert mehrmals täglich den Online-Kontostand).
Wenn also die Überweisungen vom 08.10. (von KE zur Referenzbank) nicht auf den Referenzkonten angekommen sind, dann hat die DZ diese bewusst bereits am 08.10. mit Insiderwissen zur bevorstehenden Zahlungssperre/Moratorium widerrechtlich gestoppt. Bei Aktiengeschäften ist die Anwendung von Insiderwissen strafbar!
11.02.09 16:58 Uhr
Elmar
Diebstahl durch DZ Bank
In der Pressemitteilung der DZ Bank werden auch nicht die Transaktionen erwähnt, die am 8.10. noch VOR dem Moratorium durch die Bafin von KE auf die Referenzkonten getätigt wurden. Bei der KE sind sie abgegangen jedoch auf den Referenzkonten nie angekommen. Vermutlich stecken diese Gelder in den 55 Mio EUR drin. Das kann dann aber kein KE-Vermögen sein, da das Geld dort abgegangen war. Es handelt sich um Gelder von KE-Kunden, die keine Geschäftsbeziehung mit der DZ Bank unterhalten. DIeser Gelder, welche nor dem Moratorium transferiert werden sollten, einfach einzubehalte, ist Diebstahl. Das Verhalten der DZ Bank (auf Anfrage wird nur auf das Bankgeheimis verwiesen) ist hier eine Unverschämtheit.
11.02.09 13:40 Uhr
felix
Nachtrag für Unbedarfte
Beispiel für die verquerte Rechtsauffassung der DZ-Bank:
Sie vermieteten (also Vertragsverhältnis) Ihr Auto an A. A beauftragt B es Ihnen zurück zu bringen. A wohnt im Haus von B zur Miete. A hat bei B einen Haufen Schulden (ob die fällig sind weiß keiner). Ihr Auto steht auf einem Stellplatz in der Tiefgarage dieses Hauses von B. B hat A den Zugang zur Tiefgarage verwehrt. Mit B haben Sie kein Vertragverhältnis. B bringt Ihnen Ihr Auto nicht. Er nutzt es zu seinem Vorteil. Ach ja, und da gibt es noch C. C ist mächtig, was diese Art von Vermietungen angeht. C sagt, B könne Ihr Auto solangen behalten, bis A seine sämtlichen Schulden (ganz besonders die bei B) beglichen hat.

Was machen Sie? Wenden Sie sich nur gegen A, damit er seine Schulden gegen B (und den Rest der Welt) begleicht?

Ach ja, ich vergaß, es gibt noch D und E. D ist das "BMFi" und E ist der mächstigste, leider nur meistens, E ist die deutsche Gerichtsbarkeit.

E kommt ins Spiel sobald B nicht mehr von C geschützt wird - straf- und zivilrechtlich.
11.02.09 13:20 Uhr
felix
heiße Luft von der DZ-Bank
Die Kaupthingbank hat das Eigentum an den in Rede stehenden Gelder in dem Moment aufgegeben, als sie die Valuta dieser Kunden um den in Rede stehenden Betrag reduziert hat. Das ist geschehen. Die Kaupthingbank ist also höchstens noch Besitzer. Aber selbst das ist fraglich. Denn nicht die Kaupthingbank hat über den Verbleib der Gelder entschieden sondern die DZ-Bank. Sie hat sich also selbst bedient - ohne Rechtsgrundlage.

In dem Moment, in dem die Bafin das Zahlungsverbot in Bezug auf diese Gelder auzhebt macht sich die DZ-Bank strafrechtlich angreifbar.
11.02.09 11:11 Uhr
dino
bananenrepublik
wer hilfe von der bafin erwartet (s.o.), der sei belehrt:
seit drei monaten warte ich auf eine (mehrmals per schriftl. antrag wiederholte) anfrage ob des verbleibs einer überweisung v. 8.1o.o8 auf mein kaupthing-tagegeldkonto. erst seit einer woche weiß ich aus dem internet (bis heute nicht von der bafin!!!), daß fragliche beträge bei der dz liegen (sollen).
ich sage nur: bananenrepublik!
11.02.09 09:33 Uhr
schlanton
Rückzahlungen per DZ-Bank
Und was ist mit den Geldern, die Kaupthing-Kunden kurz vor dem Moratorium auf ihr eigenes Konto zurücküberweisen wollten. Die liegen doch angeblich auch bei der Clearing-Bank DZ. Wie kann die DZ-als Dienstleister solche Gelder in Schutzhaft nehmen? In meinem Fall sind das 23.000 Euro.
10.02.09 22:57 Uhr
user265
nette Leistungsgebühr!
WAS BITTE hat DZ für 55 Mio für Leistung gebracht? Das sind ja ca. 600 Mannjahre ?!?!

Aber mal ernst:
Muß ich bei einer Tagesgeldanlage künftig folgende Schufa-Anfragen starten:
a) Ist meine Bank noch kreditwürdig?
b) ist die Einlagensicherung meiner Bank noch kreditwürdig?
c) Ist der Staat der Einlagensicherung meiner Bank noch kw?
d) Ist die Staatengemeinschaft des Staates der Einlagensicherung meiner Bank noch kw?
d) Hat meine Bank Schulden beim Abwickler des Geldtransfers?
e) ist der Abwickler der Geldtransfers meiner Bank noch Kreditwürdig?

Ich stell mir mal vor, was wäre wenn mein Arbeitgeber bei der VR-Bank xyz ist und gleichzeitig Schulden bei der DZ hat.
Muß ich es dann auch hinnehmen, daß DZ meine Gehaltszahlung einbehält weil mein AG ja Schuldner der DZ ist????
Sind wir mittlerweile ein Bananenstaat geworden????

Jeder Metzgermeister muß Basel2 usw. nachweisen - aber im Internationalen Banken-Clearing-System kann irgendjemand kommen und behaupten jeder Geldeingang im Überweisungsprozess wäre erst mal Privateigentum?!?
DZ selbst sagt ja:
"Direkte Geschäftsbeziehungen zwischen Kunden der Kaupthing Bank und der DZ BANK bestehen und bestanden ohnehin zu keinem Zeitpunkt."
Also DARF DZ hier nicht einfach Gelder von KN-Kunden einkassieren!
10.02.09 22:23 Uhr
ubit
Seltsame Rechtsauffassung
Die Kaupthing hat in Deutschland Geld "gesammelt". Woher bitte sollten diese 55 Mio kommen, wenn nicht von den deutschen Anlegern??? Es ist kaum wahrscheinlich, dass die Kaupthing "irgendwelches eigenes Geld" auf einem Konto der DZ-Bank parkt, oder?
Die unterschiedliche Rechtsauffassung von DZ und Kaupthing verhindert derzeit aber definitiv eine schnelle Auszahlung. Wer kann diesen Streit klären? Die Bafin? Oder Anwälte innerhalb von Jahren oder Jahrzehnten? Hier müsste die Bafin mal ein Machtwort sprechen.


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