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12.07.2013 18:49 Uhr
KRIMINALITÄT IN DEUTSCHEN STÄDTEN

KW 28/2013 Highlights The Economist auf FMM-Magazin.de

London/Düsseldorf, 12.07.2013 18:49 Uhr (FS)

Deutsch­land: Profes­sio­nelle, krimi­nelle Gangs aus Osteu­ropa nehmen deut­sche Städte ins Visier. UND: Europas Finanz­system ist in einem schreck­li­chen Zustand, und es wird nicht gerade viel dagegen getan.

Economist

KW 28: Kriminalität in Deutschland
Professionelle, kriminelle Gangs aus Osteuropa nehmen deutsche Städte ins Visier.

Leonhard R. Müller, Chef des Berliner Uhrmacher-Unternehmen Askania, will sich nicht mehr länger über Diebstähle seiner drei Geschäfte grämen. Sie ereignen sich jedes Quartal. Es sind die vier großen Einbrüche seit 2011, die ihn schockieren. Zweimal innerhalb von vier Wochen in diesem Frühjahr, brachen Profis Nachts in sein gesichertes Ladengeschäft am Flughafen Tegel ein. Nachdem er diesen Laden geschlossen hatte und einen anderen auf dem noblen Kurfürstendamm eröffnete, brachen dort prompt Diebe ein und machten sich mit historischen Uhren, die fast unbezahlbar sind, aus dem Staub. Der deutsche Durchschnitt liegt bei sieben Straftaten pro 100.000 Menschen; aber in Berlin liegt er bei 14; neben fünf in Bayern.

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KW 28: Europas Zombie Banken
Europas Finanzsystem ist in einem schrecklichen Zustand, und es wird nicht gerade viel dagegen getan.

"Wir haben die wohl erfolgreichste geldpolitische Maßnahme in der letzten Zeit vorgenommen." Das ist Mario Draghi´s selbstloses Urteil über das geldpolitische Outright-Geschäfte-Programm (OMT), einem Versprechen der Europäischen Zentralbank (EZB) vom letzten Sommer, Anleihen maroder Euro-Staatsregierungen anzukaufen. Ein Verdienst des EZB-Präsidenten um Ruhe in die Anleihemärkte zu bringen. Aber in Wirklichkeit ist die Situation immer noch schrecklich, und Europas Banken sind der Kern des Problems...

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