Marketing: Audiovisuelle Medien für Social Media selber produzieren
Düsseldorf, 23.08.2014 09:53 Uhr (Frank Schulz)
Das eigene Unternehmensvideo drehen oder Produkt-Erklärvideos online via Internet anbieten. Mit Zunahme der Breitbandverfügbarkeit, durch mobile Endgeräte und durch das Social Media, stehen auch kleinen Unternehmen (KMU) und Selbstständigen unterschiedliche Medienkanäle zur Verfügung.
Herausgeber seit 2007 und Gründer von FMM-Magazin. Projekte in der Finanz-/Medienindustrie seit 2003 u.a. bei Gruner + Jahr (Financial Times Deutschland) und der OnVista Group. Editor von über 8.000 Fachartikeln zum Thema Finanzwissen, Nachhaltigkeit, Innovation und Wirtschaft.
Was "früher" nur großen Unternehmen aufgrund der hohen Kosten verfügbar war, ist heute auch für kleine- und mittlere Unternehmen erschwinglich: Die Erstellung audiovisueller Medien und deren Distribution in relevanten Medienkanälen wie Youtube, Facebook oder die eigene Homepage. Aber auch das Zusammenstellen von Einzelbilder und Grafiken zu spannenden Storys ist "IN".
Storytelling - Stories erzählen
Bevor Texte und Bilder digital wurden, fanden Unternehmen ihre Geschichten im Print wieder - wenn es einen guten Kontakt zum Redakteur gab. Auch heute noch ist für einige vor allem bodenständige Unternehmen die Berücksichtigung in einem Print-Leitmedium für Wirtschaftsthemen erstrebenswert. Zeugt es doch von Qualität und Auszeichnung, wenn es genannt wird oder es sogar eine exklusive Berichterstattung gibt.
Jedoch werden heute Marken und Bekanntheit woanders oder zumindest parallel aufgebaut. Im Internet mit seinen Medienformaten. Der Rezipient, also der Empfänger einer Botschaft ist heutzutage längst "mehrkanalig" und audiovisuell unterwegs. Zudem entscheidet er, was relevant ist. Denn längst sind Leser nicht mehr nur Empfänger, sondern geben Kommentare ab und schreiben ihre eigenen Berichte. Das alles hat für Unternehmen große Vorteile, mehr als Nachteile.
Wie erstellt man nun aber die Botschaften, Videos und lebhaften Präsentationen und wie kommen sie in die Medienkanäle? Videos können heute mit Camcordern, digitalen Fotoapparaten oder sogar mit Smartphones und Tablets aufgenommen werden. Um die Weiterverarbeitung möglichst effizient umzusetzen ist ein Video Converter die optimale Lösung.
Ein zusätzlicher Vorteil von Video Convertern wie der von Movavi ist das Zusammensetzen aus unterschiedlichen Medien/Datenformaten. So sind bestehende Videos nicht unbrauchbar, sondern können modifiziert werden. Beispielsweise können Szenen aus früheren Modellreihen mit aktuellen vermischt werden und auf eine bessere Qualität gebracht werden.
Um unterschiedliche Mediengewohnheiten bedienen zu können, müssen Videos verstärkt auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablet PCs konvertiert werden. Somit können einmal produzierte Inhalte und Informationen auch über die ständige Verfügbarkeit via Internet ("always-on") bereitgestellt werden.
Wissen festhalten - und verfügbar machen
Kunden suchen neben reinen Produktinformationen vermehrt nach Antworten zu den Themen Transparenz und Hintergründe von Unternehmen. Gerade mittelständische Unternehmen "operieren" jedoch gerne zurückgezogen und meiden die Öffentlichkeit. Kompetenzvermittlung in Verbindung mit emotionalen Darstellungen ist das Schlagwort. Das Rezept macht das Menü. Warum nicht wissensbasierte Inhalte beispielsweise aus Webinaren mit Einblicken aus Produktion oder Büroalltag vermischen?
Das Mischen der Inhalte geht mit Konvertern einfach und nachhaltig. Der Aufwand ist durch eine moderne und unkomplizierte Bedienerführung moderat. One Content - all media. Einmal erstellter Inhalt (Content) kann leicht über unterschiedliche Medienformate und -kanäle verteilt werden.
(Quellen: Bitkom, Statista, Movavi)

Medien Computer
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