Die Credit Suisse bietet ein neues Express Zertifikat auf ProSiebenSat. 1 mit einem Sicherheitspuffer von 70 Prozent an. Das Praxismagazin für Finanzthemen Onlineausgabe des Printmagazins Finanzen Markt & Meinungen.

 
 
21.08.2018 10:31 Uhr
STRUKTURIERTE WERTPAPIERE

Credit Suisse Express-Zertifikat auf ProSiebenSat. 1 mit Sicherheitspuffer

Frankfurt am Main, 21.08.2018 10:31 Uhr (Finanzredaktion)

Die Aktie der ProSie­benSat. 1 Media SE, die aktuell im MDax gelistet ist, befindet sich seit geraumer Zeit in einer Konso­li­die­rungs­phase. Anleger können das Express-Zerti­fikat voraus­sicht­lich noch bis 28. September 2018 um 14 Uhr zeichnen.

Der Kurs der ProSiebenSat. 1 Aktie befindet sich rd. 35 Prozent vom 52-Wochenhoch entfernt, das bei 34,28 Euro lag. Am 2. August 2018 veröffentlichte der Konzern ein nach eigenen Angaben solides Halbjahresergebnis. Das adjustierte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, EBITDA, belief sich zum Halbjahr demnach auf 459 Mio. Euro nach 458 Mio. Euro ein Jahr zuvor.

Für Anleger, die das Münchener Entertainment Unternehmen als Depotbeimischung attraktiv finden und gleichzeitig auf einen Sicherheitspuffer von 70 Prozent zurückgreifen möchten, hat die Credit Suisse das neue Express-Zertifikat „CS Bonus Express Deep auf ProSiebenSat. 1 Media SE 10/2018 bis 10/2023“ (WKN CS8B5E / ISIN DE000CS8B5E4) aufgelegt. Mit dem Zertifikat besteht die Chance auf einen jährlichen Bonus von 4,25 Prozent, der auch nachträglich realisiert werden kann.

Die maximale Laufzeit beträgt 5 Jahre, die Barriere von 30 Prozent des Startwerts, bezogen auf den Schlusskurs des Basiswerts vom 28. September 2018, ist bei diesem Zertifikat besonders niedrig gewählt. Die Zeichnungsfrist läuft noch bis voraussichtlich 28. September 2018 um 14 Uhr MESZ. Eine vorzeitige Schließung des Papiers mit einem Nennbetrag von 1.000 Euro je Zertifikat ist möglich.

Die Rückzahlungsschwellen liegen über die gesamte Laufzeit bei 100 Prozent, bezogen auf den Startwert vom 28. September 2018. Dank der Express-Funktion ist eine vorzeitige Tilgung – inklusive Bonus und gegebenenfalls ausgefallener Bonuszahlungen – erstmals schon nach 12 Monaten möglich, danach besteht diese Chance jährlich. Dafür muss der Basiswert an einem der Beobachtungstage auf oder über der Schwelle von 100 Prozent, bezogen auf den Startwert vom 28. September 2018, notieren. Falls dies nicht der Fall ist, verlängert sich die Laufzeit des Zertifikats automatisch um ein weiteres Jahr, maximal jedoch bis zum 28. September 2023.

Einen Bonus in Höhe von 42,50 Euro je Zertifikat erhält der Anleger immer dann, wenn die Bonus-Barriere von 30 Prozent des Startwerts, bezogen auf den Schlusskurs vom 28. September 2018, an den jeweiligen Beobachtungstagen nicht unterschritten wird. Sollte die Aktie von ProSiebenSat. 1 an einem der Beobachtungstage dennoch einmal unter dieser Barriere notieren, fällt die Bonuszahlung aus. Dank der Memory-Funktion wird diese Zahlung aber nachgeholt, sobald der Basiswert an einem der nächsten Beobachtungstermine auf oder über der Schwelle von 30 Prozent des Startwerts notiert.

Hinweis zu Risiken:

Risiko des Wertverlusts bzw. Totalverlusts:
Liegt der Basiswert während der Beobachtungsperiode mindestens einmal unter der Barriere (kontinuierliche Betrachtung) und unterschreitet der Basiswert am letzten Beobachtungstag 100,00 Prozent des Startwertes (Schlusskursbetrachtung), erhält der Anleger nicht den Nennbetrag des Zertifikats zurückgezahlt, sondern lediglich eine dem Bezugsverhältnis entsprechende Anzahl von Aktien des Basiswerts geliefert. Der Wert der gelieferten Aktien kann erheblich unter dem Wert liegen, den der Anleger ursprünglich für das Zertifikat gezahlt hat. Ist der Basiswert am letzten Beobachtungstag wertlos, erleidet der Anleger einen Totalverlust. Ferner nimmt der Anleger nicht an Kurssteigerungen des Basiswertes teil. Das bedeutet, dass er einen Rückzahlungsbetrag von maximal EUR 1.000,00 (zzgl. ggf. anfallender Bonuszahlungen) je Zertifikat erhält.

Bonitäts-/ Emittentenrisiko:
Anleger sind dem Risiko ausgesetzt, dass die Emittentin ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat nicht erfüllen kann, beispielsweise im Falle einer Insolvenzgefahr, eines Sanierungsverfahrens oder einer Insolvenz und/oder einer in diesem Zusammenhang getroffenen behördlichen Anordnung. Eine Verringerung der Bonität der Emittentin führt zu einem Sinken des Marktwerts des Zertifikats. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Zertifikat unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

Marktpreisrisiko:
Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert des Zertifikates während der Laufzeit insbesondere durch marktpreisbestimmende Faktoren wie z.b. Kurs des Basiswertes, Zinsniveau, Bonität der Emittentin und andere Einflussfaktoren nachteilig beeinflusst wird und/oder deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann.

Physische Lieferung:
Mögliche Kursverluste zwischen dem letzten Beobachtungstag und tatsächlicher Lieferung der zu liefernden Aktien des Basiswertes gehen zulasten des Anlegers.

Kündigung - und Wiederanlagerisiko:
Die Emittentin kann ein außerordentliches Kündigungsrecht zu einem für den Anleger ungünstigen Zeitpunkt ausüben. Ein außerordentliches Kündigungsrecht besteht beispielsweise bei der Einstellung der Notierung oder dem Wegfall des Basiswertes, Gesetzesänderungen, Steuerereignissen oder dem Wegfall der Möglichkeit für die Emittentin die erforderlichen Absicherungsgeschäfte zu tätigen. In diesem Fall besteht das Risiko, dass der Anleger nicht in der erwarteten Weise an der Rendite des Zertifikates teilnehmen kann und dass er den ausbezahlten Betrag nur zu schlechteren Bedingungen wieder anlegen kann. Dieses Wiederanlagerisiko trägt der Anleger auch im Falle einer vorzeitigen Rückzahlung des Zertifikates.

(Quelle: Credit Suisse AG)

Disclaimer

Veröffentlichungen und Mitteilungen über Finanzprodukte und Kapitalmarktanalysen dienen der Informationsgebung, entweder durch Dritte oder durch eigene Beschreibungen. Die hier aufgeführten Äußerungen, Analysen und Produktbewertungen sind ausschließlich Meinungen und Ansichten des Herausgebers bzw. Produktgebers. FMM-Magazin.de führt keine Finanzberatung durch, ruft nicht zum Erwerb oder zum Verkauf von Anlageprodukten oder Wertpapieren auf und führt keine Rechtsberatung durch. Interessierte Anleger sollten sich grundsätzlich Emissions-/Produktprospekte genau anschauen. Die Aufsichtsbehörde für das Versicherungs- und Finanzwesen ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Bonn.

Das vorliegende Dokument wurde von der Credit Suisse erstellt. Die darin geäußerten Meinungen sind diejenigen der Credit Suisse zum Zeitpunkt der Redaktion und können sich jederzeit ändern. Das Dokument dient nur zu Informationszwecken und für die Verwendung durch den Empfänger. Es stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung seitens oder im Auftrag der Credit Suisse zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und kann eine individuelle Beratung durch Ihre Bank oder Ihren Berater nicht ersetzen. Ein Bezug auf die Performance der Vergangenheit ist nicht als Hinweis auf die Zukunft zu verstehen. Die in der vorliegenden Publikation enthaltenen Informationen und Analysen wurden aus Quellen zusammengetragen, die als zuverlässig gelten. Die Credit Suisse gibt jedoch keine Gewähr hinsichtlich deren Zuverlässigkeit und Vollständigkeit und lehnt jede Haftung für Verluste ab, die sich aus der Verwendung dieser Informationen ergeben. Weitere Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit dem Wertpapier verbundenen Risiken finden Sie im Basisprospekt nebst Nachträgen und den Endgültigen Bedingungen, die in elektronischer Form auf der Website der Emittentin unter www.credit-suisse.com/zertifikate zur Verfügung gestellt werden; Druckexemplare werden bei der Credit Suisse (Deutschland) AG, Taunustor 1, 60310 Frankfurt a.M., in ihrer Eigenschaft als Zahlstelle zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.

 

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