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21.03.2014 14:46 Uhr
NEWS ZU BRANCHEN UND MITTELSTAND

FMM-Magazin Mittelstand News zu Unternehmen und Business Affairs

Düsseldorf, 21.03.2014 14:46 Uhr (Frank Schulz)

Eine Auswahl von Inhalten und Storys zu Unter­nehmen, Produkten, EU-Richt­li­nien etc. nebst eigener Recher­che­er­geb­nisse im Kontext Mittel­stand.

Informationen zum Autor:
Herausgeber seit 2007 und Gründer von FMM-Magazin. Projekte in der Finanz-/Medienindustrie seit 2003 u.a. bei Gruner + Jahr (Financial Times Deutschland) und der OnVista Group. Editor von über 8.000 Fachartikeln zum Thema Finanzwissen, Nachhaltigkeit, Innovation und Wirtschaft.

Sunways AG: Gericht eröffnet vorläufiges Insolvenzverfahren.
Der Photovoltaikersteller aus Konstanz ist zahlungsunfähig (wieder einmal). Der chinesische Mutterkonzern LDK Solar gibt keine Finanzmittel mehr. Das Verfahren betrifft das Vermögen der Sunways AG mit Sitz in Konstanz und ihrer hundertprozentigen Tochtergesellschaft, der Sunways Production GmbH mit Sitz in Arnstadt. (Quelle: pressetext Nachrichtenagentur)

Regionen: Mit an der Spitze - Die IKT-Unternehmen in NRW.
Die kleinen und mittleren Unternehmen in NRW bieten nicht nur spezialisierte Produkte und Dienstleistungen an, sondern sie sind auch überaus entwicklungs- und forschungsfreudig. Infolgedessen ist der Anteil der innovativen Unternehmen unter den IKT-Unternehmen in Nordrhein-Westfalen mit rund 90 % nahezu doppelt so hoch wie der Bundesdurchschnitt. Desweiteren verzeichneten die meisten IKT-Unternehmen in den Jahren 2011 und 2012 ein deutliches Umsatz- oder Beschäftigtenplus. (Quelle: Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn)

IT-Sicherheit: Zurzeit haben Datendiebe eine Hochphase, bei der sie es auf Smartphones und Tablet-PCs abgesehen haben. Die Umstellung auf SEPA nutzen Kriminelle und versenden derzeit eine regelrechte Welle an Phishing-Mails, die oft nach einem bestimmten Muster folgen, erklärt Julia Topar vom Bankenverband.

Finanz-Tipps: Lebensversicherungen- Die Beteiligung an den Bewertungsreserven soll ausgesetzt werden.
Bedeutet... Bewertungsreserven entstehen, wenn der Marktwert einer Kapitalanlage des Versicherers über dem Anschaffungswert liegt. Seit 2008 sind Lebensversicherer per Gesetz verpflichtet, Kunden mit auslaufenden oder gekündigten Verträgen zur Hälfte an den zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Bewertungsreserven zu beteiligen. Durch die zurzeit niedrigen Zinsen sind die Kurswerte für ältere Staatsanleihen stark gestiegen, da diese höher verzinst sind als jetzt ausgegebene Staatsanleihen. Hier sind hohe Bewertungsreserven entstanden, die die Versicherungsunternehmen an die Kunden, deren Verträge auslaufen oder gekündigt werden, auszahlen müssten. Dagegen wehren sich die Versicherungen mit dem Argument, in der jetzigen Niedrigzinsphase die Garantieleistungen für ältere Lebensversicherungsverträge nicht mehr erfüllen zu können. (Quelle: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.)

Political Affairs: Europaparlament geht gegen Geldwäsche vor.
Grössere Geldtransfers sollen in Zukunft besser zurückverfolgbar sein, so sollen in Zukunft Banken die Geschäftsbewegungen von Personen die hohe Geldsummen bewegen, besonders verfolgt werden. "Ich halte diese Massnahme für essentiell in der Bekämpfung von Geldwäsche," so Burkhard Balz (CDU) von der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament nach der Abstimmung. "Es ist wichtig, dass Firmen dokumentieren, wer der wirtschaftliche Eigentümer ist. Diese Massnahme verhindert, dass bei Briefkastenfirmen der eingetragene Eigentümer den eigentlichen Nutzniesser verschleiert." Es gilt, die Funktionsweisen der vorhandenen Unternehmensregister zu verbessern. Die Identifizierung der an einem Unternehmen wirtschaftlich Berechtigten ist von entscheidender Bedeutung für die Verhinderung von Geldwäsche. (Quelle: Burkhard Balz MdEP).

EU-Türkei: Abschaffung demokratischer Grundwerte in der Türkei.
"Die Türkei ist auf dem besten Weg die demokratischen Grundrechte immer weiter abzuschaffen". Mit diesen Worten kommentierte der CDU-Europaabgeordnete Werner Langen die von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan betriebene Sperrung des Online-Dienstes Twitter in der Türkei: "Anstatt die Verhandlungen mit der EU dazu zu nutzen, demokratische und rechtsstaatliche Prinzipien in der Türkei auszubauen, scheint der türkische Ministerpräsident die vagen Bemühungen der Vergangenheit nun vollständig abwickeln zu wollen. Das schwächt die Verhandlungen für eine dauerhafte Partnerschaft zwischen EU und Türkei auch ohne Beitrittsperspektive erheblich. Ich schließe mich den vielfältigen Protesten an und fordere die türkische Regierung auf, die zentralen Werte von Demokratie und Meinungsfreiheit zu wahren." (Quelle: Dr. Werner Langen; MdEP)


(Quellen: Wie an den Shortcuts / Artikeln erklärt)

 

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