Die beliebtesten Steuersparmodelle der Unternehmen in der Übersicht
Köln, 21.05.2008 10:41 Uhr (redaktion)
Diese Verfahren hat der Gesetzgeber verboten:
1. Schwarz-Umsätze
Umsatz- und Einkommensteuer fallen nicht für Einnahmen an, die nie verzeichnet worden sind. Ein äußerst riskantes Unterfangen.
2. Privat-Ausgaben
Die Quittungen für private Einkäufe werden als Geschäftsausgaben verbucht. Bei Steuerprüfungen fällt so ein Sparmodell schnell auf.
3. Auslandskonto
Zumwinkel hat es vorgemacht: Schwarzgeld wird bar auf Konten in Ländern eingezahlt, die ein strenges Bankgeheimnis besitzen.
Die Zinsen bleiben diskret im Ausland und werden bei Bedarf bar abgeholt. Beim Geldtransfer zwischen den Ländern drohen allerdings Spezial-Einheiten des Zolls.
4. Kapitalverteilung
Eltern eröffnen für ihre Geldanlage Konten auf die Namen ihrer Kinder, um deren Freibeträge zu nutzen. Das ist nur legal, wenn das Geld auch an die Kinder verschenkt wird.
5. Fahrtenbuch
Fahrten für die Firma werden höher angegeben und private Ausflüge werden zu Geschäftsreisen umgebucht.
Dieses Steuersparmodell ist kaum nachweisbar, wenn man es nicht übertreibt.
(Quelle: MittelstandDirekt)
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Unternehmen Steuersparmodelle
Es gibt sie immer noch, die echten Steuersparmodelle, für Privatpersonen aber auch v.a. für Unternehmen (zu denen ich auch die Freiberufler zähle). Dazu muss man sich allerdings an eine objektgesellschaft beteiligen. Aber sehr effizient und die Finanzverwaltung spielt auch noch gezwungenermaßen mit.
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