EU-Förderprogramm Horizont 2020: Was bringt es für die Wirtschaft?
Berlin, 31.10.2014 11:15 Uhr (Wirtschaftsredaktion)
Am 1. Januar 2014 ist Horizont 2020 an den Start gegangen. Das mit 77 Milliarden Euro ausgestattete Programm läuft bis 2020 und sieht insbesondere verbesserte Möglichkeiten zur Förderung von Forschung und Innovationen in Unternehmen vor. Eine erste Bilanz zieht der Deutsche Industrie-und Handelskammertag (DIHK) gemeinsam mit Wirtschaft und Politik bei einer Veranstaltung Mitte November in Berlin.
Am 1. Januar 2014 ist Horizont 2020 an den Start gegangen. Das mit 77 Milliarden Euro ausgestattete Programm läuft bis 2020 und sieht insbesondere verbesserte Möglichkeiten zur Förderung von Forschung und Innovationen in Unternehmen vor.
Wie wird Horizont 2020 angenommen? Welche Unternehmen können sich bewerben? Wie funktioniert die Antragstellung? Welche Unterlagen werden benötigt? Welche Fristen sind zu beachten? Wie hoch kann eine Förderung ausfallen?
Diese und weitere Fragen soll die Veranstaltung "Horizont 2020: Was bringt es für die deutsche Wirtschaft?" beantworten, zu der der DIHK am 18. November ab 12 Uhr in das Haus der Deutschen Wirtschaft einlädt.
Vertreter der EU-Kommission und des Bundesforschungsministeriums erläutern in Berlin die Chancen für deutsche Betriebe und bilanzieren das bislang Erreichte, bevor in einer Podiumsdiskussion Fachleute die beiden für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wesentlichen Neuerungen von Horizont 2020 diskutieren:
- Zum einen haben mittelständische Unternehmen mit dem KMU-Instrument erstmals ein eigenes, weitgehend themenoffenes Förderprogramm, für das sie allein oder mit internationalen Partnern Projektvorschläge einreichen können.
- Zum anderen wird 2015 das Instrument "Fast Track to Innovation" für Unternehmen in Teams von drei bis fünf Kooperationspartnern eingeführt.
(Quelle: DIHK)

Wirtschaft Finanzen
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