Das ergab die aktuelle Konjunkturumfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK) unter rund 4.400 Unternehmen. Das Praxismagazin für Finanzthemen Onlineausgabe des Printmagazins Finanzen Markt & Meinungen.

 
 
18.10.2013 13:54 Uhr
REGIONALE WIRTSCHAFTSZENTREN

Branchenblick Bayerische Wirtschaft: Wachstum und Beschäftigung steigen

München/Düsseldorf, 18.10.2013 13:54 Uhr (Regionalredaktion)

Vor allem der Maschi­nenbau und die Auto­branche schauen mit Zuver­sicht in die Zukunft. Insge­samt werden stei­gende Inlands-und Ausland­sum­sätze erwartet. Die Ergeb­nisse einer aktu­ellen Konjunk­tu­rum­frage des Baye­ri­schen Indus­trie-und Handels­kam­mer­tages (BIHK) unter rund 4.400 Unter­nehmen.

Aktuell bewerten 40 Prozent ihre derzeitige Geschäftslage als "gut“ ‎und nur 11 Prozent als "schlecht“. Die Unternehmen erwarten, dass es auch weiter aufwärts geht und haben sämtliche Prognosen deutlich angehoben.

Den bayerischen Dienstleistungsunternehmen geht es weiterhin ‎überdurchschnittlich gut. Besonders zufrieden sind die Zeitarbeitsunternehmen, die Architektur- und Ingenieurbüros sowie die Finanz- und Versicherungsdienstleister.

In der Baubranche boomt es weiter: Nur noch 4 Prozent bezeichnen ihre Lage als ‎‎"schlecht“. Der Saldo hat mit 49 Punkten ein neues ‎Rekordhoch erreicht. Neben dem Wohnungsbau, der weiterhin von niedrigen ‎Zinsen, guten Einkommensaussichten sowie von der Suche nach einer sicheren ‎Geldanlage profitiert, hat vor allem der Wirtschaftsbau zugelegt. Jahreszeitlich bedingt haben die Bauunternehmen ihre Erwartungen zwar etwas zurückgeschraubt, allerdings weit weniger stark als üblich.

Auch die Einzelhändler glauben, dass die Geschäfte weiterhin gut laufen, wollen investieren und Mitarbeiter einstellen. Derzeit lassen die guten Einkommensaussichten, der hohe Beschäftigungsstand und die damit verbundene gute Konsumlaune die Kassen des bayerischen Einzelhandels klingeln. ‎

"Die Umfrage zeigt ganz deutlich, dass die Wirtschaft langsam wieder Vertrauen fasst und die Furcht vor einer ‎schwächeren Inlandsnachfrage und vor insgesamt schlechteren Rahmenbedingungen abgenommen hat“, stellt Peter Driessen, BIHK-Hauptgeschäftsführer (Bayerischer Industrie- und Handelskammertag) fest.

(Quelle: IHK für München und Oberbayern)

 

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