Hanseatic Bank bietet Handel Whitelabel-Lösung für Kreditkarten an
Hamburg, 04.03.2010 11:35 Uhr (redaktion)
Ob beim Einkauf im Onlineshop oder im Stationärhandel: Die Bezahlung per Raten hat sich längst etabliert. Diese Zahlungsmodalität kombiniert die Hanseatic Bank mit den Vorteilen einer Kreditkarte.
Als Partner des Handels und Spezialist im Bereich der Absatzfinanzierung, bietet die Hamburger Privatbank drei verschiedene Lösungen an: die GenialCard im Hanseatic Bank Design, die Co-Branding-Variante mit dem integrierten Logo des Händlers und die Whitelabel-Karte im individuellen Design mit zusätzlichen Services.
Die Kreditkarten sind wahlweise unabhängig oder in Verbindung mit einem Warenkauf erhältlich. Denn speziell für den Handel können die Karten mit einem klassischen Ratenkredit bis zu 3.000 EUR eröffnet werden. Der Kunde kauft sein Wunschprodukt zu festen Raten und besitzt eine vorteilhafte Kreditkarte mit zusätzlichem finanziellen Spielraum und dank VISA Funktion ein weltweit anerkanntes Bezahlmittel.
Die Whitelabel-Lösung bietet dem Händler maximale Individualität. Die Karte entspricht hier ganz der gewünschten Optik des Anbieters und die Kundenkommunikation findet im Design des Handelspartners statt. Die Karte kann zusätzlich durch individuelle Kundenvorteile wie z.B. Preisnachlässe, Versandkostenbefreiung oder bestimmte Versicherungsprodukte ergänzt werden – ganz nach den Gestaltungswünschen des Handels. Marketingflächen auf den monatlichen Kontoauszügen der Kartennutzer stehen für eine gezielte Kundenansprache zur Verfügung. Die Karte dient als perfektes Kundenbindungsinstrument.
Namhafte Kooperationspartner wie OTTO, Schwab, notebooksbilliger.de, Capcom oder ACE (Automobil Club Europa) haben sich bereits für die Whitelabel-Lösungen der Hanseatic Bank entschieden und profitieren dabei von mehr Umsatz, attraktiven Provisionen und vom Imagegewinn dieser zusätzlichen Serviceleistung.
Hintergrund
Die Hanseatic Bank ist eine bundesweit tätige Privatbank mit Hauptsitz in Hamburg. Gegründet 1969 als Teilzahlungsbank, um das umfangreiche Warenfinanzierungsgeschäft für Kunden des Otto Versand abzuwickeln, wurde sie 1976 zur Vollbank umgewandelt. Im Jahr 2005 übernahm die französische Großbank Société Générale im Rahmen einer langfristigen Kooperation 75 Prozent der Anteile an der Hanseatic Bank mit der Zielsetzung, das Konsumentenkreditgeschäft auszubauen. 25 Prozent der Anteile hält weiterhin die Otto Group. Die Geschäftstätigkeit der Hanseatic Bank umfasst die Bereiche Provisionsgeschäft, Forderungsmanagement sowie das Kreditgeschäft.
(Quelle: Unternehmensangaben)

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