Viele Privaten Krankenversicherungen, wie ARAG, LKH, Hallesche oder AXA erhöhen in 2014 ihre Beiträge. Wie man auf die Beitragsanpassungen reagieren kann, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Privatpatienten mbH. Das Praxismagazin für Finanzthemen Onlineausgabe des Printmagazins Finanzen Markt & Meinungen.

 
 
11.12.2013 11:06 Uhr
TARIFWECHSEL PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG

Private Krankenversicherung: Wie Kunden auf Beitragsanpassungen reagieren können

Düsseldorf, 11.12.2013 11:06 Uhr (Gastautor)

Gründe für Beitragsanpassungen

Während 2013 vor allem die Einführung der Unisex-Tarife zu steigenden Prämien für Neukunden geführt hat, sind die Gründe für die Beitragserhöhung zum nächsten Jahr andere. Nicht nur steigende Kosten im Gesundheitswesen und die Zunahme des durchschnittlich erwarteten Lebensalters belasten zunehmend Versicherer und somit auch Versicherte. Auch die anhaltende Niedrigzinsphase macht bei vielen privaten Krankenversicherern für 2014 eine Beitragsanpassung notwendig.

Grund für die Absenkung des sogenannten Rechnungszinses ist die aktuelle Marktlage, die das Verzinsen der Alterungsrückstellungen mit 3,5 Prozent schwierig macht. Diese Zinsen werden jedoch von den Versicherern benötigt, um die Gesundheitskosten ihrer Kunden im Alter zu decken. Wird der Rechnungszins von 3,5 auf 2,75 Prozent gesenkt, müssen Krankenversicherer die normalerweise durch einen höheren Rechnungszins gewonnenen Einnahmen nun anderweitig erwirtschaften.

Zunächst waren bei den meisten Versicherungsgesellschaften zwar nur Neukunden von einer Beitragserhöhung betroffen. Jedoch mussten durch die anhaltende Zinsflaute über kurz oder lang auch für Altverträge Konsequenzen gezogen werden.

Denken Sie über einen Tarifwechsel innerhalb Ihrer PKV nach, setzt sich die DGFP - Deutsche Gesellschaft für Privatpatienten mbH gern intensiv mit Ihrem Krankenversicherungsschutz auseinander und steht Ihnen mit Unterstützung durch professionelle und unabhängige Berater bei einem Tarifwechsel zur Seite.


(Beitragsfoto: Thorben Wengert/pixelio.de)
(Artikelbild: Halina Zaremba/pixelio.de)

 

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